Dem Nebel entfliehen – E-Scooter Ausflug in die Eifel

Gestern ging es zu einem Teilstück eines Bahntrassenradweges in die Eifel. Zunächst hatte ich aber Hunger und aß etwas an einem Parkplatz am Pulvermaar.

Von dem langen Bahntrassenradweg hatte ich mir ein Teilstück zwischen Gillenfeld und Daun herausgesucht. Aufgrund der kalten Temperaturen fand ich ca 12 km hin und 12 km wieder zurück als ausreichend zum Sonne tanken.

So ging es durch den zweitlängsten Fahrradwegtunnel immer in Richtung Daun. Kurz vor Daun fand ich eine schön sonnige und windstille Bank. Ideal für eine kleine Pause zum Essen und Trinken.

Nachdem E-Scooter Ausflug ging es über Eifel und Hunsrück auf schönen Landstraßen wieder zurück nach Hause.

Wenn ich mir so die Fotos anschaue, bin ich eigentlich beeindruckt, dass man nicht sofort sieht, welche Fotos mit dem iPhone XS und welche mit der teuren Sony Kamera gemacht wurden. Beeindruckend wie gut die Telefone sind.

 

Ausflug in Richtung Nürnberg

Ich hatte mich schon ein paar Tage vorher auf diesen Ausflug bei tollem Wetter gefreut. So ging es am Freitag am späten Vormittag los in Richtung Franken. Kurz hinter Wertheim fuhr ich von der Autobahn ab, um nur über kleine Nebenstraßen weiter in Richtung Nürnberg zu fahren.

Zunächst einmal machte ich aber eine Mittagspause mit belegten Broten und gekochten Eiern auf einem Parkplatz kurz nach der Autobahnabfahrt.

Frisch gestärkt ging es dann über leere Straßen durch kleine Dörfer weiter in Richtung Südosten.

Zwischendurch fand ich sogar eine Waschstraße für mein Auto, die ich als einziger Kunde durchfuhr. Mit einem sauber glänzenden Auto ging es weiter, wobei ich irgendwo zwischen Würzburg und Rotenburg diese Kirche auf einem Berg entdeckte.

Ich wollte die Kirche auch von der anderen Seite ohne Gegenlicht fotografieren, sodass ich mir eine Straße auf die andere Seite suchte.

Nach eine weiteren Pause und Fahrt über kleine Nebenstraßen erreichte ich am späten Nachmittag Nürnberg. Dabei fiel mir ein, dass ich an alles gedacht hatte wie Essen, Trinken, tolle Route usw, nur an mein Stativ hatte ich nicht gedacht. Also schnell in den Saturn Markt und eines kaufen. Dumm nur wenn man sich das beste Stativ aussucht und erst an der Kasse merkt, dass das Preisschild im Regel sich auf ein andere Stativ bezog. So habe ich jetzt ein wunderbares neues handliches Carbon Stativ, auch wenn ich nur die halb so teure Alu Version kaufen wollte.

Zum Location Check lief ich ein wenig durch Nürnberg, wobei es mit Maske, Brille und Foto etwas schwierig ist, etwas zu sehen. Ständig lief die Brille an. Aber solange niemand in der Lage ist Abstand zu halten, wollte ich lieber nicht auf die Maske verzichten.

Als Standort gefiel mir die Maxbrücke besonders gut. Aber nicht wie ursprünglich geplant in Richtung Kettensteg, sondern in die entgegengesetzte Richtung.

Nach ein wenig Warten auf einer Bank im leeren kleinen Park zwischen Brücke und Steg, ging dann die Sonne unter.

Zeit das neue Stativ zu testen.

Kettensteg von der Max Brücke zur blauen Stunde

 

Besonders schön wurde es auf der anderen Seite der Brücke:

Mit tollen Fotos und sehr zufrieden machte ich mich an die Rückfahrt. Auf einem Autobahnparkplatz aß ich meine restlichen Brote zu Abend und fuhr gemütlich zurück nach Hause.

Insgesamt ein gemütlicher und toller Ausflug. Bei derart gutem Wetter sollte ich das öfters machen.

Teufelstisch und Tesla

Für dieses Wochenende habe ich mir ein Tesla Model 3 LR AWD gemietet. Zum testen ging es gestern auf eine lange Spazierfahrt Richtung Hunrück und Mosel. Zunächst noch bei strömenden Regen. Zwischendurch luden wir kurz am Tesla Supercharger in Wittlich nach, um dann weiter zum essen nach Morbach in den Hunrück Grill zu fahren. In der Gegend mein Lieblingsrestaurant mit unglaublich netten Inhabern.

 

Da zum Sonnenuntergang im südlichen Pfälzer Wald gutes Wetter angesagt war, fuhren wir weiter nach Hinterweidenthal. Als Anfänger mit Elektroautos luden wir zur Vorsicht nochmals 20 min in Hauenstein mit nur 50 kw Ladeleistung nach. Das erwies sich im Nachhinein als unnötig. Aber sicher ist sicher.

Anschließend ging es zum Sonnenuntergang zum Teufelstisch nach Hinterweidenthal. Hier war schon einiges los.

Teufelstisch

Teufelstisch

Teufelstisch Klettern

Kletterer am Teufelstisch

Zum Sonnenuntergang kamen noch eine andere Hobbyfotografen, die allerdings auch schnell wieder weg waren.

Wir hielten uns an Benjamin Jaworksky „Wenn du denkst es ist vorbei, bleibe noch eine Stunde“.

So experimentierten wir mit Taschenlampen ein bisschen herum und hatten Glück, dass der Mond erst deutlich nach Sonnenuntergang aufging, sodass wir einen tollen Blick auf die Sterne hatten.

Teufelstisch

Teufelstisch unter Sternen

Das ganze Ausleuchten mit einer Lampe funktionierte erst nach einigem probieren, als es bereits richtig dunkel war. Bei einer Belichtungszeit von rund 20 Sekunden bei offener Blende und ISO 400-1000 leuchten wir nur für ca. 1 Sekunde mit einer kleinen Stirnlampe die Steine an.

Meine große Taschenlampe war viel zu stark. Damit probierten wir etwas anderes 🙂

Ich mit der Taschenlampe am Teufelstisch

Nachdem dann gegen 20.40 Uhr der Mond erschien klappte es nicht mehr und wir machten uns auf den kurzen Rückweg zum Auto und fuhren gemütlich zurück.

Dabei probierten wir Vorteile und Schwächen des Tesla Autopiloten aus. Grundsätzlich klappte es auf der Autobahn außerhalb von Baustellen und Tempolimits gut. Allerdings erkannte er kaum einmal ein Tempolimitschild und der Tempomat versuchte nach dem Einschalten immer auf Tempo 130 zu beschleunigen, anstatt das bisherige Tempo zu übernehmen. Trotdem angenehm. Und die Beschleunigung ist sowie ein Hammer. Als sehr störend erwies sich, dass der Tesla Routenplaner keine Zwischenstops kennt und man noch Apps wie Abetterrouterplanner braucht, die im Tesla Webbrowser viel zu langsam laufen.

Aber vielleicht lernt auch Elon Musk noch dazu und erfüllt Selbstverständlichkeiten die im Tesla fehlen (Adaptive LED, Carplay).

 

 

 

Mehlinger Heide

Gestern ging es in die Mehlinger Heide nahe Kaiserslautern. Dort beginnt so langsam die Heideblüte. Allerdings ist der Blütenstand noch recht niedrig. Ich gebe zu ich habe darum bei der Bearbeitung der Fotos ein wenig die Farben intensiviert 🙂

Aber definitiv ein Ort zu dem man in ca. 2-3 Wochen nochmals hinfahren müsste, wenn der volle Blütenstand erreicht ist.

 

Zum Feuersee nach Stuttgart

Nachdem ich in den letzten Monaten viel Arbeit im Büro hatte und dies auch elektronisch deutlich modernisiert habe, war endlich einmal wieder Zeit und Gelegenheit zu einem reinen Fotoausflug. Zur Auswahl standen der Feuersee in Stuttgart und der Kettensteg in Nürnberg.

Da wir erst gegen Abend losfahren konnten, wurde es der näher gelegene Feuersee. Hier gab es direkt am Fotospot genug Parkplätze. Leider waren die umliegenden Lokale sehr voll, sodass wir uns entschlossen, lieber Abstand zu wahren und nicht zu essen. Gesundheit geht vor.

Feuersee Stuttgart

Nach ein paar schönen Fotos zur blauen Stunde fuhren wir über die recht leere Autobahn wieder gemütlich zurück nach Wiesbaden.

Ein bisschen Youtube

Nachdem ich aufgrund der Corona-Beschränkungen ein wenig einen Hänger habe was fotografieren angeht, habe ich angefangen ein paar Youtube Videos über meinen Beruf zu machen.

E-Scooter Ausflug im Hunsrück

Gestern bei tollem aber sehr windigem Wetter ging es in Richtung Hunsrück. Dort legte ich auf dem Schinderhannes Radweg ca. 35 km auf dem E-Scooter zurück. Die Landschaft ist nicht gerade schön zum fotografieren, da alles mit Windrädern zugepflastert ist.

Daher nur ein paar Detail Aufnahmen. Mal sieht den Wind…

A7R08585

Windig wars

A7R08574

 

Pfälzer Wald – Schön und einsam

Am Samstag ging es aufgrund des Social Distancing alleine in den Pfälzer Wald. Eine der schönsten und trotzdem unentdeckte Gegend Deutschlands.

Luitpoldturm

Luitpoldturm

 

Ich hatte erwartet, dass aufgrund des Aufrufes Parks und Menschenansammlungen zu vermeiden, viele in den doch recht einsamen Pfälzer Wald ausweichen, so dass es dort etwas voller werden könnte. Aber weit gefehlt ! Trotz herrlichem Wetter nichts los.

Zunächst ging es über kleine Nebenstraßen durch den Wald. Besonders schön ist die Route von Waldleinigen über Elmstein nach Iggelbach. 10km lang, und außer 1 Fahrradfahrer und einem Forstfahrzeug keinerlei Verkehr. Ich war froh auf dieser wunderschönen Straße das Cabrio genommen zu haben.

Weiterlesen

An die Nahe

Nach ein paar arbeitsreichen Tagen gönnte ich mir bei tollem Wetter eine kleine Spazierfahrt im Cabrio an die Nahe. Dort entdeckte ich einen tollen ruhigen Parkplatz der zum verweilen und Seele baumeln lassen einlud.

Über schöne Straßen ging es wieder zurück. Ein Ausflug der in der aktuellen Zeit wirklich gut tat und Spaß machte.

Schönes Wetter

Gestern strahlend blauer Himmel, sommerliche Temperaturen und Corona…. Ich bin darum mit dem E-Scooter ein bisschen durch die Felder auf Entdeckungsreise gegangen. Hauptsache keine oder nur wenige Menschen. Das klappte recht gut, auf wenn sich fotografisch bei vollem Licht nicht viel ergab.

So ging es über einsame Wege irgendwo zwischen Martinthal, Frauenstein und Walluf durch die Weinberge. Weiterlesen

Fastnachtssamstag – Endlich Zeit für einen Fotoausflug

Dank Fastnacht lagen keinerlei Termine für Sportveranstaltungen an. Eine tolle Gelegenheit um fotografieren zu fahren.

Colmar – Petite Venise de Colmar

Im Süden war mehr Sonne angesagt, daher standen drei Ziele in der Endauswahl: Stuttgart Feuersee, Nürnberg Kettenbrücke und Colmar La Petite Venise. Bis zur letzten Minute beobachtete ich die Wolkenvorhersage für Deutschland um zu entscheiden, wohin es gehen sollte. Und so wurde es Colmar. Weiterlesen

Praxistest Ninebot Max G30D vs SXT Light plus V ekfV vs Iconbit IK 1972 K vs Blus Stalker XT 950

Praxistest des Ninebot Max G30D vs SXT Light plus V ekfV vs Iconbit IK 1972 K vs Blus Stalker XT 950

Als engagierter Hobbyfotograf muss man oft und weit zu einem Fotospot laufen. Ich habe mir darum verschiedene E-Scooter in bergiger Landschaft getestet, die in den nicht sehr großen Kofferraum meines Jaguar XE passen. Weiterlesen

Urlaubszeit – Fotozeit, Winterlichter im Palmengarten 2019/2020

Gestern ging es in den winterlichen Palmengarten nach Frankfurt. Wir fuhren gerade noch rechtzeitig los, um ohne großen Stau oder übermäßige Schlangen in den Palmengarten zu kommen. Falls noch jemand zu den Winterlichtern möchte, seid spätestens 15.45 dort. Ab dann füllt es sich zusehens und das Parkhaus ist voll.

NZ7_0360NZ7_0362NZ7_0370NZ7_0377NZ7_0379Zum Ende der blauen Stunde verließen wir den Palmengarten wieder um uns einem guten Essen zu widmen. Draußen herrschte inzwischen ein großes Verkehrschaos und vor den Kassen hatten sich lange Schlangen gebildet. Uns war es egal. Wir hatten unsere schönen Fotos.

 

Geiersteine bei Sonnenaufgang

Nachdem für heute morgen gutes Wetter angesagt war und teilweise etwas Bodennebel stellte ich mir meinen Wecker auf 04.20 Uhr. Kurz vor 05.00 Uhr ging es erneut in den Pfälzer Wald nach Lug. Von der Kirche in Lug aus wählte ich den weiten, weniger steilen Weg zu den Geiersteinen. So ging es dann im stockdunkeln, anfangs noch bei Nebel und leichten Minus Graden, für 5 km durch den Wald. Immer nach oben. Gott sei Dank ließen mich meine Stirnlampe für den Weg und meine Taschenlampe ( wenn ich mal nicht mehr sicher war richtig zu sein) nicht im Stich. Und so kam ich vor Sonnenaufgang gegen 07.40 oben an. Der Himmel verfärbte sich aufgrund der dünnen Wolken bereits großartig. Leider war in Richtung Sonne aber kein Nebel in Sicht.

Geiersteine bei SonnenaufgangGegen 08.30 Uhr kam dann auch die Sonne, die die Kälte dort oben etwas abmilderte.

NZ7_0328Geiersteine Lug

NZ7_0281Zwischenzeitlich erreichten auch ein paar Mädels den Fotospot um dort Instagram Fotos an Standorten zu machen,  zu denen mich nicht hintraute. Diese berichteten, sie hätten nur ca. 15 min von einem Parkplatz nach oben gebraucht.

Also ging ich bei zurück in die Richtung, aus der die Mädels kamen und fand dort noch einen weiteren nicht überaus steilen Weg, der bereits nach weniger als 1km an der Straße mündete.

NZ7_0344

Wenn ich diesen Zugang schon das letztes Mal gefunden hätte, wäre ich bereits auf halber Höhe direkt in der Nähe der Geiersteine gestartet und hätte mir viel Zeit und Mühen erspart. Aber egal, die Fotos waren es wert.

Bei zurück suchte ich mir noch ein paar schöne einsame Landstraßen und konnte ohne jeglichen Verkehr den schönen Restvormittag genießen. Zuhause angekommen machte ich erstmal ein kleines Nickerchen und freute mich bereits auf die tollen Fotos.

 

Geiersteine Lug – Location Check

Heute mittag entschloss ich mich kurzfristig noch einmal in den Pfälzerwald nach Lug zu fahren, um zu schauen, wie man am besten zu den Geiersteinen gelangt. Diese sind eine tolle Sonnenaufgangs-Location. Allerdings sollte man morgen im Dunkeln schon wissen wir man dorthin gelangt und wie lange der Aufstieg dauert.

Hin nahm ich den direkten Weg. Ca. 2 km steil den Berg hoch. Bei meiner Kondition nicht unbedingt die angenehmste Variante. Oben angekommen eröffnete sich eine tolle Aussicht. Leider verbunden mit Wind und etwas Regen.

Trotzdem packte ich das Stativ aus und machte einige schöne Aufnahmen.

Geiersteine Lug SonnenuntergangNZ7_0128NZ7_0105Hinab wählte ich den langen Weg. Gut 4 km und dafür deutlich weniger rutschig und steil. Dank Stirnlampe klappte es auch im Dunkeln gut durch den Wald zurück zum Auto zu gelangen.

Der Pfälzer Wald bietet mehr als es den Anschein hat. Weil los ist dort eigentlich nichts.

 

Rhön

Sonntag früh um 09.00 in der Rhön sein und aus diesem Grund um 06.00 Uhr aufstehen? Das war mir einfach zu früh. Daher fuhr ich bereits am Samstag mittag in die Rhön um mich vorher dort ein wenig umzusehen.

Mein erster Ziel war die Teufelsmühle. Ein Wasserfall über den es eine alte Sage gibt. Teufelsmühle Wasserfall RhönVom Wanderparkplatz aus hinzulaufen war kein Problem. Zurück wurde es durch den hohen Schnee bergauf etwas anstrengender.

Weiter ging es dann dann zum Schwarzen Moor, dass sich winterlich weiß und sehr windig zeigte.

FUH10273 KopieAnschließend ging es zu einem leckeren Abendessen und einen schönen Hotel nach Fulda um ausgeschlafen am Sonntag morgen in Neuhof anzukommen.

 

In Richtung Mosel

Heute hatte ich das Ziel, den Wasserfall bei Maria Martental nochmals richtig schön im Herbst mit buntem Laub zu fotografieren. Also ging es über tolle Landstraßen über Hunsrück und Mosel nach Maria Martental.

Dort musste ich leider feststellen, dass genau dort im Tal der Herbst schon zu Ende war. Trotzdem konnte ich ein ganz nettes Fotos machen.

Wasserfall Maria MartentalAuf dem Rückweg zum Auto habe ich noch ein Kreuz gefunden, dass im Gegenlicht ganz nett aussah.

KreuzAnschließend ging es zum späten Mittagessen an die Mosel und dann im Sonnenuntergang zurück. Weiterlesen

Meine Lieblingsfotos der letzten 2,5 Jahre

Irgendwie komme ich dieses Jahr nicht mehr so oft zum fotografieren. 2019 ist einfach zu viel passiert. 2020 kann daher nur besser werden 🙂  Jedenfalls habe ich mir einmal meine Lieblingsfotos der letzen 2,5 Jahre zusammengesucht und jetzt richtig Motivation wieder mehr zu fotografieren. Zumindest wenn es meine Zeit zulässt und ich nicht alleine losziehen muss.

Weiterlesen

Roadtrip in die Alpen

Am Mittwochabend vor dem Tag der Deutschen Einheit ging es in Richtung Bern. Dort übernachteten wir, um morgens früh direkt in die Alpen starten zu können.

Nach einer Übernachtung im dortigen Ibis ging es bereits gegen 07.00 Uhr in Richtung Gellmer Bahn. Diese ist eine der steilsten Bahnen mit einer Steigung von bis zu 106 %. Weiterlesen

In Richtung Metz – Frankreich

Nach vielen Spazierfahrten auf kurvigen Landstraße hatte ich nunmehr wieder richtig Lust auf schöne Fotos. Daher ging es am Samstag nachmittag nach Metz in Frankreich. Dort angekommen hatten wir zunächst einmal Hunger, nur öffneten dort alle Restaurant erst um 19.00 Uhr. Daher ging es zunächst einmal ein paar Foto Locations am Temple Neuf checken.

Temple Neuf MetzTemple Neuf MetzWir fanden sodann ein Restaurant das bereits zum 18.30 öffnete. Die Kommunikation mit der Bedienung gestaltete sich hier etwas schwierig, da mein französisch sich auf wenige Wörter beschränkt und diese kein Wort deutsch oder englisch sprach. Mit Hilfe des Google Übersetzers konnten wir aber die Speisekarte einigermaßen übersetzen und bestellten ein leckeres Essen. Die weitere Kommunikation übernahm danach die Chefin des Restaurant, die sehr gut deutsch sprach, so dass wir alle unsere Wünsche erfüllt bekamen.

Anschließend ging es zu den Fotospots.

Temple Neuf Metz

Das tolle in Frankreich sind die farbigen Beleuchtungen der Brücken. Dies hatten wir bereits in Straßburg an der Barrage Vauban bewundert. Zusammen mit dem blauen Himmel in der blauen Stunde ein toller Farbkontrast. Weiterlesen

Mit den neuen Auto zur Area 1 und in die nördlichen Vogesen

Heute führen wir in einer ausgiebigen Spazierfahrt zunächst in die Area 1, einer ehemaligen Bunkeranlage in der Nähe der französischen Grenze im Pfälzer Wald. Dort kann man die ehemaligen Bunkergebäude und das ehemalige Wachhaus besichtigen und betreten. Informationstafeln informieren über die ehemaligen Gebäude, Bunker und Kampfstände.

Weiterlesen

Ein paar Tage nach Island

Nachdem bei meinem letzten Urlaub 2017 das Wetter nicht so toll war, ging es im Juli mittwochs erneut nach Island. Nach einem gemütlichen Flug schaute ich mir am gleichen Tag die Gegend in der Nähe des Flughafens an. Bei den heißen Quellen störte der leichte Regen nicht.

NZ7_3385 Kopie

NZ7_3391 KopieWeiter ging es zu der europäisch / amerikanischen Brücke, bei der die beiden Erdplatten gut sichtbar auseinanderdriften.

NZ7_3400 Kopie

NZ7_3402 KopieNZ7_3409 KopieAm nächsten Tag fuhr ich die Ringstraße in Richtung Osten mit zahlreichen Stopps an interessanten Orten, wie dem Seljalandvoss, den schwarzen Stränden bei Vik, einer eiszeitlichen Schlucht oder auch nur ein paar Pferden. Das Wetter wechselte ständig von grau bis zu tollem Sonnenschein.

NZ7_3426 KopieDie Fotos der schwarzen Strände sind in Farbe aufgenommen. Es sieht dort so schwarzweiß ausNZ7_3463 Kopie Weiterlesen

Mühlenmuseum Gifhorn

Ende Juni ging es als letztes große Ausfahrt mit den „alten“ Jaguar ins Mühlenmuseum nach Gifhorn. Hier sind viele Mühlen und eine Holzkirche aus alle Welt wieder aufgebaut worden. Ein interessantes und lohnendes Ziel zum anschauen. Nur etwas vernünftiges zu Essen gibt es dort nicht. Daher aßen wir bei zurück in einem Ort neben der Autobahn richtig lecker zu Abend.

NZ7_3212 KopieNZ7_3206 KopieNZ7_3223 KopieNZ7_3256 Kopie

Berlin

Am Pfingstsamstag ging es mit einem anderen Fotofreak nach Berlin zum fotografieren. Wir nahmen den 05.00 Uhr morgens ICE in Richtung Hannover und von dort aus weiter nach Berlin.

Angekommen liefen wir bei noch bedecktem Himmel zunächst direkt zum Brandenburger Tor und zum Holocaust Mahnmal.

NZ7_2886 KopieNZ7_2893 KopieWeiter ging es in Richtung Siegessäule bei immer besser werdenden Wetter.

NZ7_2916 KopieNZ7_2929 Kopie

Inzwischen meldete sich der Mittagessen Hunger. Ich wollte unbedingt bei dem berühmten Curry 36 eine Berliner Currywurst essen. So liefen wir zur nächsten S Bahn Station und fuhren zurück zum Hauptbahnhof, da sich dort eine Filiale befand. Weiterlesen

Stege fotografieren …..

Nachdem ich mir ein aktuelles Youtube Videos des geschätzten Fotografen Stephan Wiesner angeschaut hatte, wollte ich ebenfalls Stege im Sonnenuntergang fotografieren. Seine Stege liegen in der Nähe von Hannover, meine Lieblingsstege an einem See im Allgäu (Hopfen am See). Da beides dann doch ein wenig weit entfernt ist, suchte ich etwas in der Nähe und wurde in Eich mit dem Altrheinsee fündig.

Zunächst fuhren wir zeitig im Hellen hin um passende Fotospots zu finden. Nachdem wir zunächst an der falschen Seite des Sees waren, fanden wir nach einigem Suchen dann zwei nette Spots, die wir später bei Sonnenuntergang erneut aufsuchen wollten.

NZ7_2768 KopieNZ7_2780 Kopie

Da noch etwas Zeit war, gingen wir anschließend zu einem Griechen im Ort essen. Dieser war unglaublich zuvorkommend und berücksichtigte unsere Eile, sodass wir innerhalb von wenigen Minuten unser Essen hatten.

Nach dem Essen ging es etwas kürzer zum laufen wieder zurück zu unserem Fotospot während die Sonne langsam unterging.

NZ7_2788 KopieNZ7_2790 Kopie

Dort angekommen freuten wir uns einen tollen Ort gefunden zu haben, den wir nur für uns hatten.

NZ7_2830 KopieNZ7_2845 Kopie

Die Rückfahrt ging ebenfalls total schnell, da Eich lediglich 38km entfernt liegt. Ein lohnenswerter Ausflug bei Sonnenuntergang.

 

Spazieren in Richtung Thüringen

Gutes Wetter und Lust auf spazieren fahren führten uns am Samstag nach Thüringen und in die Rhön.

Erste Station war in Eisenach das Burschenschaftsdenkmal und die Aussicht auf Eisenach und die Wartburg.

Burschenschaftsdenkmal

Burschenschaftsdenkmal

Dort in der Nähe hat man einen tollen Blick auf Eisenach und die Wartburg.

Wartburg

Weiterging es nach Oberhof in Thüringen zu einem verträumt im Wald gelegenen Teich in der Nähe des Bahnhofs.

NZ7_2703 KopieNZ7_2687 Kopie

Von Oberhof aus fuhren wir fast nur über Landstraßen weiter zu Noahs Segel, einem Aussichtsturm in der Rhön in der Nähe von Fladungen. Weiterlesen

Jaguar – Art of Performance Tour Mendig

Jaguar bietet auf der Art of Performance Tour kostenfrei die Möglichkeit deren Fahrzeuge auf einer Ausfahrt sowie auf einer abgesperrten Strecke kennen zu lernen. Für mich alle tolle Gelegenheit, einmal alle Jaguar Modelle außer dem XJ Probe zu fahren. Schaut selbst.

Ich kann jedem Autofan nur empfehlen, Jaguar und deren Fahrzeuge kennen zu lernen. Die Tour läuft noch. Einfach nach Jaguar Art of Performance googeln.

Die Krönung auf der Tour war die Fahrt mit dem F-Type V8 über das Flugplatzgelände. Ein absolutes Traumauto.

Danke an Jaguar, die sich 4 Stunden Zeit genommen haben, in denen wirklich jeder jedes Fahrzeug sowohl auf der Straße als auch in Extremsituationen wie auf einer Slalomstrecke oder einem Ausweichparcours testen konnte.

Lediglich das abendliche Catering begeisterte nicht. Dafür gönnten wir uns auf der Rückfahrt einen leckeren Döner Teller.

 

Venedig im Video

Nach nunmehr 2 Wochen habe ich es geschafft die in Venedig aufgenommenen Videosequenzen mal schnell als Video zusammen zu schneiden. Ich hoffe es gefällt, obwohl ich nicht die Lust hatte mir viel Arbeit damit zu machen. Und ja, der Rap Part passt nicht so richtig. 🙂 Aber ich finde den Song und den Text voll gut. Viel Spaß beim anschauen.

 

Venedig

Bei wunderschönem Wetter ging es über die Ostertage nach Venedig. Hier hatte ich mir ein ruhig im Hinterhof gelegenes Hotel im Viertel San Marco, nur wenige Minuten von den Hauptattraktionen entfernt herausgesucht.

Hotel Al Codega

Da ich morgens früh um 08.20 abflog erreichte ich bereits gegen 12.00 Uhr das Hotel und hatte genug Zeit für einen ersten Rundgang durch San Marco. Den Marcusplatz vermied ich, dieser war einfach viel zu voll.

Nach einer leckeren Pizza wandte ich mich weg von den Massen in Richtung Cannaregio. Ein schönes, buntes und etwas ruhigeres Viertel.

Am Abend machte ich noch eine Aufnahme der Rialtobrücke, bevor es müde ins Bett ging. Mit bisschen suchen, findet man auch einen schönen Standort, wobei es einige Versuche brauchte, eine wackelfreie Aufnahme zu schaffen, da bei starkem Wellengang die Plattform schaukelte auf der ich eine der Aufnahmen machte.

Weiterlesen

Fotowalk mit Marc De Tollenaere in Venedig

Ich hatte mir lange überlegt einmal zum fotografieren nach Venedig zu fliegen. Allerdings wollte ich nicht mit den großen Touristenmassen die bekannten Sehenswürdigkeiten fotografieren, sondern ich wollte das echte Venedig kennen lernen, versteckte Plätze besuchen und ein paar besondere Fotos machen, die nicht jeder macht. Und das vor allem Abseits der anderen Touristen (-massen).

Aus diesem Grund buchte ich eine Fototour bei Marc de Tollenaere ( photowalkinvenice.com ).

Vorgabe an Marc war, dass ich versteckte Fotospots abseits der Touristenmassen besuchen und etwas über Bildkomposition lernen wollte. So stieß ich auf Marc de Tollenaere. Marc ist kein Tourguide der nebenbei etwas fotografieren kann, sondern ein studierter Fotograf, der zusammen mit bekannten Magnum und National Geographic Fotografen Fotografie studierte und als Fotolehrer der Manfrotto School of Excellence und Leica Academy tätig ist. „Nebenbei“ ist er Tourguide und ein echt netter und empfehlenswerter Fotobegleiter und Lehrer.

Die in 5 Stunden entstandenen Fotos des Venedigs der Bewohner sowie der verstecken Plätze begeistern mich so sehr, dass ich zuerst hierüber berichten möchte.

Wir starteten mit einer versteckten Sehenswürdigkeit direkt in der Nähe meines Hotels. Hier ging es um Linien der Dächer die auf den Turm zeigen, sowie nicht zuviel außerhalb des Turmes mit auf das Bild zu nehmen. Eine erste Übung. A7R05308 Kopie

Weiter ging es durch einen Durchgang, den ich am nächsten Tag nicht mehr fand. Hier warteten wir bis ein Gondoliere im richtigen Moment vorbei fuhr. Eines meiner Lieblingsbilder.

A7R05323 Kopie

So liefen wir weiter in Richtung Markusplatz. A7R05326 Kopie

Direkt 50m neben beim Markusplatz ist ein Sammelpunkt der Gondelfahrer. Toll hier nur die vielen Gondeln anzudeuten um den Blick auf die Geschichte hinter dem Bild zu lenken. Weiterlesen