Spazieren in Richtung Thüringen

Gutes Wetter und Lust auf spazieren fahren führten uns am Samstag nach Thüringen und in die Rhön.

Erste Station war in Eisenach das Burschenschaftsdenkmal und die Aussicht auf Eisenach und die Wartburg.

Burschenschaftsdenkmal

Burschenschaftsdenkmal

Dort in der Nähe hat man einen tollen Blick auf Eisenach und die Wartburg.

Wartburg

Weiterging es nach Oberhof in Thüringen zu einem verträumt im Wald gelegenen Teich in der Nähe des Bahnhofs.

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Von Oberhof aus fuhren wir fast nur über Landstraßen weiter zu Noahs Segel, einem Aussichtsturm in der Rhön in der Nähe von Fladungen.

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Anschließend gab es es leckeres Abendessen am fränkischen Freilichtmuseum, wovor es gemütlich zurück nach Hause ging.

Da ich für den nächsten Urlaub ein paar Kleinigkeiten beim filmen testen wollte, hier noch ein kleines Video.

 

 

Jaguar – Art of Performance Tour Mendig

Jaguar bietet auf der Art of Performance Tour kostenfrei die Möglichkeit deren Fahrzeuge auf einer Ausfahrt sowie auf einer abgesperrten Strecke kennen zu lernen. Für mich alle tolle Gelegenheit, einmal alle Jaguar Modelle außer dem XJ Probe zu fahren. Schaut selbst.

Ich kann jedem Autofan nur empfehlen, Jaguar und deren Fahrzeuge kennen zu lernen. Die Tour läuft noch. Einfach nach Jaguar Art of Performance googeln.

Die Krönung auf der Tour war die Fahrt mit dem F-Type V8 über das Flugplatzgelände. Ein absolutes Traumauto.

Danke an Jaguar, die sich 4 Stunden Zeit genommen haben, in denen wirklich jeder jedes Fahrzeug sowohl auf der Straße als auch in Extremsituationen wie auf einer Slalomstrecke oder einem Ausweichparcours testen konnte.

Lediglich das abendliche Catering begeisterte nicht. Dafür gönnten wir uns auf der Rückfahrt einen leckeren Döner Teller.

 

Venedig im Video

Nach nunmehr 2 Wochen habe ich es geschafft die in Venedig aufgenommenen Videosequenzen mal schnell als Video zusammen zu schneiden. Ich hoffe es gefällt, obwohl ich nicht die Lust hatte mir viel Arbeit damit zu machen. Und ja, der Rap Part passt nicht so richtig. 🙂 Aber ich finde den Song und den Text voll gut. Viel Spaß beim anschauen.

 

Venedig

Bei wunderschönem Wetter ging es über die Ostertage nach Venedig. Hier hatte ich mir ein ruhig im Hinterhof gelegenes Hotel im Viertel San Marco, nur wenige Minuten von den Hauptattraktionen entfernt herausgesucht.

Hotel Al Codega

Da ich morgens früh um 08.20 abflog erreichte ich bereits gegen 12.00 Uhr das Hotel und hatte genug Zeit für einen ersten Rundgang durch San Marco. Den Marcusplatz vermied ich, dieser war einfach viel zu voll.

Nach einer leckeren Pizza wandte ich mich weg von den Massen in Richtung Cannaregio. Ein schönes, buntes und etwas ruhigeres Viertel.

Am Abend machte ich noch eine Aufnahme der Rialtobrücke, bevor es müde ins Bett ging. Mit bisschen suchen, findet man auch einen schönen Standort, wobei es einige Versuche brauchte, eine wackelfreie Aufnahme zu schaffen, da bei starkem Wellengang die Plattform schaukelte auf der ich eine der Aufnahmen machte.

Am zweiten Tag war ich mit dem Fotografen Marc Tollenaere unterwegs. Hierzu habe ich einen gesonderten Beitrag Fotowalk mit Marc De Tollenaere in Venedig verfasst.

Den dritten Tag ging ich eher gemütlich an. Irgendwie fehlte mir die Motivation morgens zu Sonnenaufgang aus dem Bett zu kriechen, nachdem ich mitbekommen hatte, dass es wenige gute Standorte gibt, an denen man etwas vom Sonnenaufgang mitbekommt.

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Mein Fazit:

Ein Besuch von Venedig lohnt sich, besonders wenn man nicht nur auf die Hauptattraktionen aus ist. Was würde ich nächstes Mal besser machen? Mückenspray mitnehmen !

Fotowalk mit Marc De Tollenaere in Venedig

Ich hatte mir lange überlegt einmal zum fotografieren nach Venedig zu fliegen. Allerdings wollte ich nicht mit den großen Touristenmassen die bekannten Sehenswürdigkeiten fotografieren, sondern ich wollte das echte Venedig kennen lernen, versteckte Plätze besuchen und ein paar besondere Fotos machen, die nicht jeder macht. Und das vor allem Abseits der anderen Touristen (-massen).

Aus diesem Grund buchte ich eine Fototour bei Marc de Tollenaere ( photowalkinvenice.com ).

Vorgabe an Marc war, dass ich versteckte Fotospots abseits der Touristenmassen besuchen und etwas über Bildkomposition lernen wollte. So stieß ich auf Marc de Tollenaere. Marc ist kein Tourguide der nebenbei etwas fotografieren kann, sondern ein studierter Fotograf, der zusammen mit bekannten Magnum und National Geographic Fotografen Fotografie studierte und als Fotolehrer der Manfrotto School of Excellence und Leica Academy tätig ist. „Nebenbei“ ist er Tourguide und ein echt netter und empfehlenswerter Fotobegleiter und Lehrer.

Die in 5 Stunden entstandenen Fotos des Venedigs der Bewohner sowie der verstecken Plätze begeistern mich so sehr, dass ich zuerst hierüber berichten möchte.

Wir starteten mit einer versteckten Sehenswürdigkeit direkt in der Nähe meines Hotels. Hier ging es um Linien der Dächer die auf den Turm zeigen, sowie nicht zuviel außerhalb des Turmes mit auf das Bild zu nehmen. Eine erste Übung. A7R05308 Kopie

Weiter ging es durch einen Durchgang, den ich am nächsten Tag nicht mehr fand. Hier warteten wir bis ein Gondoliere im richtigen Moment vorbei fuhr. Eines meiner Lieblingsbilder.

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So liefen wir weiter in Richtung Markusplatz. A7R05326 Kopie

Direkt 50m neben beim Markusplatz ist ein Sammelpunkt der Gondelfahrer. Toll hier nur die vielen Gondeln anzudeuten um den Blick auf die Geschichte hinter dem Bild zu lenken.

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So ging es weiter auf den Markusplatz. Auch hier konzentrierten wir auf den Bildausschnitt und die Linien. A7R05337 Kopie

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Der Hintergrund im goldenen Schnitt

Direkt neben dem Markusplatz unter einer Kirche liegt eine andere Kirche, die auf der ersten Kirche gebaut wurde. Nur wenn das Wasser nicht so hoch steht, kann man diese besuchen und ist ganz alleine.

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Weiter ging es in die Werkstatt eines Schreiners der Ruder und andere Teile für die Gondeln per Hand herstellt. A7R05353 KopieA7R05358 Kopie Weiterlesen

Schwäbische Alb

Bei traumhaftem Wetter und viel Verkehr ging es am Samstag vormittag in Richtung Schwäbische Alb. Zunächst besuchten wir den Schönbuchturm bei Herrenberg.

Schönbuchturm

Der Turm hat eine Höhe von 35m. Auf luftigen Stufen kann man diesen besteigen. Trotz einer Kugel zum Ausgleich von Schwankungen wackelt es wenig auf dem Turm.

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Schönbuchturm – Aufnahme mit Fisheye Objektiv

Aufgrund der Holzkontruktion und des blauen Himmels ein tolles Motiv.

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Schönbuchturm – Aufnahme mit Fisheye Objektiv

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Schönbuchturm – Die Ausgleichskugel Aufnahme mit 16mm Weitwinkel (Vollformat)

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Aufnahme mit 16mm Weitwinkel (Vollformat)

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Schönbuchturm – Aufnahme mit 16mm Weitwinkel (Vollformat)

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Schönbuchturm – Aufnahme mit 16mm Weitwinkel (Vollformat)

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Nach dem Besteigen des Turms regte sich der Hunger. Im benachbarten Herrenberg aßen wir sodann leckere schwäbische Kost bevor es weiter zum Zeller Horn ging.

Hier lag noch etwas Schnee und die kleine Wanderung von ca. 1000m zum Aussichtspunkt machte aufgrund der warmen Temperatur von ca. 16 Grad mit festen Schuhen Spaß 😉 (Kleine Anspielung auf meinen Kumpel mit Tennisschuhen)

A7R04732 KopieA7R04764 KopieAm Aussichtspunkt stehen Tische, Bänke und sogar ein fester Liegestuhl. Hier konnten wir bequem in der Wärme auf den Sonnenuntergang warten.

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Panorama aus 5 Hochkant Aufnahmen

 

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Beerfelder Galgen

Heute ging es in den Odenwald zunächst zur Sommerrodelbahn. Nach drei rasanten Abfahrten wurde es allerdings etwas kalt und wenigstens etwas Fotografie wollten wir doch machen. Also fuhren wir weiter in Richtung Beerfelden. Dort befindet sich der größte und besterhaltene Galgen Deutschlands.

Je mehr wir uns dem Galgen näherten, umso unheimlicher wurde es. Anstatt einer klaren Sicht wie an der Rodelbahn zog immer mehr Nebel auf, je mehr wir uns dem Galgen näherten.

Und dann tauchte der Galgen aus dem Nebel direkt neben der Straße auf:

NZ7_1492 KopieOb wohl der Geist des Johann Adam Beisel aus dem Nebel auftauchen würde, der z.B. 1746 wegen Ehebruchs und Diebstahls hier erhängt wurde?

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Oder der Geist der zuletzt erhängten Zigeunerin an die eine Tafel erinnert?

Wir wollten jedenfalls nicht solange warten und machten uns wieder auf dem Weg noch etwas leckeres zu essen.

Winterlichter im Palmengarten in Frankfurt am Main

Für Donnerstagnachmittag war einmal kein Regen angesagt. Eine gute Gelegenheit fotografieren zu gehen. Sehr kurzfristig entschlossen wir uns in den Palmengarten nach Frankfurt am Main zu fahren. Dort werden im Winter im Rahmen der Veranstaltung „Winterlichter“ Bäume, Sträucher und Gebäude bunt illuminiert. Das ganze geht übrigens noch bis zum 20. Januar 2019.

Anfangs probierten wir bisschen eine Langzeitbelichtung mit ND Filtern, um ziehende Wolken im Bild sichtbar zu machen. Allerdings war es etwas zu sehr bedeckt.

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Palmengarten Frankfurt

Ab Sonnenuntergang leuchtete es sodann überall im Palmengarten und der vorab total leere Park füllte sich langsam.

Wir starteten am See und arbeiteten uns dann in Richtung Eingang zurück.

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Winterlichter im Palmengarten Frankfurt am Main

NZ7_1399NZ7_1393Teilweise wird die Illumination noch mit Geräuschen bzw. unheimlichen Gesängen und Nebel untermalt wie bei den Mönchen.

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Jedenfalls gab es einiges zum fotografieren. Auch wenn der Himmel nicht so richtig schön zur blauen Stunde wurde.

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Daher blieben wir auch nicht ewig und fuhren lieber noch eine hervorragende Pizza essen.

 

Schietwetter in Hamburg

Am Samstag ging es mitten in der Nacht in Richtung Hamburg. Am Bahnhof Dammtor, sperrten wir zunächst unnötiges Gepäck in ein Schließfach, bevor wir uns in Richtung Landungsbrücken und Elbtunnel begaben.

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Wir hatten die Hoffnung, dass sich das bedeckte Wetter noch bessern würde, wenn wir wieder an die Oberfläche kommen würden. Leider war die Hoffnung umsonst.

Nach einem kalten und gar nicht leckeren Backfischbrötchen machten wir noch ein paar Fotos, bevor wir in Richtung Speicherstadt liefen.

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In der Eifel – Nebel und ein hübsches Model

Der Nebel

Heute ging es bei strahlendem Sonnenschein los in Richtung Mosel, die uns mit Nebel begrüßte. Irgendwie eine tolle Stimmung die mir gefiel. Also gewendet, Parkplatz gesucht und ein paar Fotos in dieser geheimnisvollen Atmosphäre am Fluss gemacht.

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Die Burg und das Model 🙂

Weiter ging es zur Burg Eltz. Diese ist in dieser Jahreszeit geschlossen und daher war recht wenig los. Auf dem Weg nach unten gab es ein paar Fotos. Allerdings nicht so das herbstliche Postkartenmotiv wie erhofft aufgrund des sich langsam auflösenden Nebels. Trotzdem ganz nett.

Burg Eltz Herbst Nebel

 

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Ausflug nach Königswinter

Nachdem es hier in Wiesbaden einfach nur grau und trüb war, dachte ich mir etwas Sonnenschein tut gut, um meine neue Nikon Z7 ein wenig zu testen. Also fuhr ich zum Schloss Drachenburg nach Königswinter. Für dort war Sonnenschein angesagt. Ich hatte schon seit Wochen einen bestimmten Spot im Auge. Ich wollte die Drachenburg von oben fotografieren, mit dem beleuchteten Bonn im Hintergrund. Aber das sollte irgendwie nicht sein……

Am späten Mittag kam ich unten an der Drachenfelsbahn an. Einen Fahrplan gibt es im Winter nicht und in wenigen Tagen ist Pause bis Neujahr. Aber im Internet stand ja „Fahrten nach Bedarf“. Also an den Ticketschalter…….:  „Wollen Sie warten oder laufen? Die nächste Bahn fährt erst in einer Stunde“. Hmm, eine Stunde den Berg hoch laufen, oder eine Stunde warten und auf dem Handy ein Buch lesen? Ich entschied mich fürs lesen.

Endlich oben angekommen, musste ich feststellen, dass der „Eselspfad“ zu meinem auf Google Maps gefundenen Spot leider wegen Steinschlaggefahr gesperrt war. Davon stand nichts im Internet. Toll. Also den normalen Weg hinunterlaufen und ein wenig umschauen. Inzwischen war es schon kurz vor Sonnenuntergang.

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Auf der Suche nach einem neuen Spot sprach mich ein netter Mitarbeiter des Schlosses an und empfahl mir zu einem Obelisken etwas seitlich oberhalb der Drachenburg zu gehen. Das war zwar nicht mein Wunschspot, sah aber doch recht vielversprechend aus. Genau wie die Sonne.

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NZ7_0985Zumindest ging die Sonne passend hinter dem Schloss unter. Langsam wurde mir kalt. Aber ein paar mehr Fotos wollte ich noch. Dabei erinnerte ich mich an den Spruch von Benjamin Jaworskyj „Denkst du es ist vorbei, bleib noch ne Stunde“. Und so blieb ich.

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Karlstalschlucht im Pfälzer Wald

Heute vormittag ging es in die Karlstalschlucht in den Pfälzer Wald. Über eine leere Autobahn bis Kaiserslautern und anschließend über einsame Landstraßen macht bereits die Anfahrt Spaß. In der Schlucht geht ein Weg ziemlich eben immer am Bach entlang.

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Nach ca. 750m erreicht man eine kleine Laube, welche ein schönes Fotomotiv abgibt. Aufgrund des niedrigen Wasserstandes gab es im Bach eigentlich nicht viel zum fotografieren.

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Mit dem Wetter hatten wir Glück. Die Sonne verschwand meist hinter ein paar Wolken, so dass es keine hellen ausgebrannten Stellen im Foto gibt. Zusammen mit einem Polfilter, der die Spiegelungen im Wasser und auf den Blättern herausnimmt, gibt es schöne, kräftige Farben.

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Bei zurück gab es noch in Kaiserslautern einen leckeren Kalbfleischdöner, der den schönen und bequemen Fotoausflug abschloss.

Weilburg an der Lahn

Anlässlich eines geschäftlichen Termins in Weilburg an der Lahn entdeckte ich diesen tollen, in einer Schleife der Lahn gelegenen Ort. Am Donnerstagabend ging es sodann nochmals mit Kamera nach Weilburg.

A7R03802A7R03787Nach einem kurzen Rundgang durch die Altstadt rief zunächst der Hunger und wir gingen in die Alte Rentkammer essen. Das Essen dauerte zwar länger als geplant, war dafür aber auch total lecker. Weiterlesen

Wetzlar – Nicht einfach dort

Gestern am frühen Abend ging es zum fotografieren in die Altstadt von Wetzlar. Ich hatte mir ein paar schöne Motive versprochen, musste aber dort feststellen, dass es nicht einfach werden würde.

Wetzlar hat einerseits schöne restaurierte Fachwerkhäuser, andererseits stehen dann wieder direkt benachbart hässliche Neubauten. Auch stören oft Autos den Blickwinkel.

IMG_0713Es fehlt irgendwie an dem gewissen Etwas in Wetzlar. Anders als in Heidelberg ist es schwer ein Motiv und vor allem einen guten Blick darauf zu finden.

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So liefen wir durch die Altstadt, in der wenig los ist. Viele Geschäfte stehen leer. Wir waren jedenfalls etwas enttäuscht. Weiterlesen

Ein Abend in Köln

Gestern nach Feierabend ging es nach Köln zum fotografieren. Bereits seit langem hatte ich mir die Hohenzollernbrücke mit dem Dom im Hintergrund als Motiv herausgesucht.

Vor Ort stellten wir fest, dass hier wirklich fotografieren für bequeme Faulenzer angesagt ist. Direkt an der Brücke parkten wir im Parkhaus des Hyatt Hotels. Von dort sind es nur wenige Meter bis zur Rheinuferpromenade mit schönen Sitzgelegenheiten, Essensständen und Restaurants. Wir starten zunächst mit einem tollen griechischen Essen um uns die Zeit bis Sonnenuntergang zu vertreiben.

Dom Köln Sonnenuntergang

Nach einem Locationcheck holten wir unsere Fotoausrüstungen aus dem Auto und schauten uns ein wenig um.

DomSchlösser

Zu Beginn der blauen Stunde besorgten wir uns noch kalte Getränke am benachbarten Stand und machten in Ruhe ein paar tolle Fotos.

Kölner Dom blaue Stunde Weiterlesen

Lavendelfeld in Mainz

Direkt an einem der Parkplätze des Mainzer Hauptbahnhofs befindet sich ein kleines Lavendelfeld. Leider war dies zum großen Teil bereits abgeblüht als ich heute dort schnell vorbeischaute. Ich habe daher einfach trotz fehlendem schönen Licht ein paar Fotos gemacht.

Lavendelfeld MainzDas Feld ist recht klein, wird von Wegen durchbrochen und von Straßen und Brücken eingerahmt. Nicht einfach ein paar ansehnliche Bildausschnitte zu finden.

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Nächstes Jahr muss ich ein bisschen eher und bei schönerem Licht nochmals vorbeischauen.

Harz – Fotografieren und Workshop

Letztes Wochenende ging es Samstagmorgen in den Harz. Nach einer gemütlichen Autofahrt und einchecken in einem kleinen Ferienappartment schaute ich mich ein wenig in der Umgebung um. Der Hexentanzplatz Thale klang interessant. Also hin.

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Dort angekommen begeisterte mich der Platz allerdings nicht. Ein kleiner Platz mit Bronzefiguren auf Steinen und vielen Andenkengeschäften.

Daher fuhr ich weiter zur Teufelsmauer. Einer Sandsteinformation mit herausragenden Einzelfelsen, um die sich viele Mythen ringen, die sogar bei den Geschichten der Gebrüder Grimm auftauchen. Da es heiß und sonnig mit einigen Wolken war, hoffte ich auf einen tollen Sonnenuntergang und wurde nicht enttäuscht.

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Für einen Tag nach Paris ? Lohnt sich das überhaupt?

Paris ist mit dem Zug 3h50min von Frankfurt am Main entfernt. Daher die Idee, für einen Tag zum fotografieren nach Paris zu fahren.

Am Donnerstag – einem Feiertag – ging es morgens gegen 05.00 Uhr in Richtung Frankfurt Hauptbahnhof um 5.57 Uhr mit dem ICE in Richtung Paris, Gare del Este zu fahren. Nach einem Frühstück im Bahnhof stiegen wir sodann in den ICE nach Paris. Die ersten 2,5 Stunden Zugfahrt zogen sich etwas, da der ICE in Deutschland nur im Bummeltempo (ca. 150-190 km/h) unterwegs ist. Nach der französischen Grenze war mit bummeln Schluss und der Zug gab Richtung Gas. Mit 320 Sachen ging es an Reims vorbei nach Paris.

Mit 5 min Verspätung erreichten wir kurz vor 10.00 Uhr Paris und suchten uns eine Haltestelle eines Hop-on Hop off Cabrio Busses, der zwischen allen Sehenswürdigkeiten in Paris pendelt. Leider hatten wir keine Lust auf einen Bus der Firma Big Bus zu warten, die ich schon kannte. Wir nahmen einen Bus der Firma Open Bus Tour, die anscheinend weit weniger Fahrzeuge und Fahrer einsetzt als Big Bus. Wir mussten daher teilweise länger warten. Sei es weil der Busfahrer den Bus mit laufendem Motor stehen ließ um in ein Restaurant zu gehen oder Pause zu machen.

Unser erstes Ziel war die Basilica Sacre Coeur de Montmarte. Vorbei an Dutzenden von Hütchenspielern und Straßenverkäufern liefen und fuhren wir den Berg hoch. Aufgrund der Menschenmassen dort gingen wir hinter die Basilica um ein paar schöne Fotos zu machen.

Montmarte Paris schwarz weiß

Montmartre Paris

 

Von dort aus liefen wir weiter am Au Lapin Agile Cabaret vorbei in Richtung U-Bahn.

Au Lapin Agile

Lapin Agile

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Strassburg – Barrage Vauban

Am Samstag nachmittag ging es nach Strassburg. Ziel war es, an der Barrage Vauban in der blauen Stunde zu fotografieren, sowie ein wenig mit meiner neuen Zweitkamera Canon EOS M50 herumzuspielen.

In Strassburg angekommen schauten wir uns etwas im historischen Zentrum um und suchen ein paar Locations die geplanten Fotos zur blauen Stunde.


Barrage Vauban Strassburg

Hierbei nutze ich die leichte Canon EOS M50 die schön klein und leicht, aber auch gut anzufassen und zu bedienen ist.

Historisches ZentrumIMG_0409IMG_0410

Da nach Zeit bis Sonnenuntergang blieb, suchen wir uns ein Lokal um schön Essen zu gehen.

Leider mussten wir nach dem Essen feststellen, dass unsere Wunschlocation für die blaue Stunde, die Aussichtsterrasse auf dem Dach der Barrage Vauban, bereits um 19.30 Uhr geschlossen hatte. Daher suchen wir unsere geplante zweite Location seitlich auf.

Barrage Vauban Strassburg

Aufnahme mit Sony A7RM3

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Osterwochenende am Bodensee

Das lange Osterwochenende bot eine ideale Gelegenheit, ein paar Tage Urlaub zu machen. Diesmal ging es nach Bregenz an den Bodensee.

Bregenz Nähe Eispavillon

Auch bei weniger tollem Wetter boten sich ein paar Motive an, wie oben der Steg oder der benachbarte Bahnhof.

Bahnhof Bregenz

Bei ebenfalls regnerischen Wetter überlegte ich mir kurzfristig einen Ausflug in die Rofflaschlucht. Diese gehört zum Hinterrhein und liegt auf 1100m über dem Meeresspiegel. Weiterlesen

Hessenpark Windmühle und Frankfurt

Nach vielen Tischtennis Terminen hatte ich das Wochenende wieder Zeit zum fotografieren. Nachdem gutes Wetter angesagt war, wollte ich aufgrund des Ferienbeginns keine weiter entfernte Fotolocation besuchen. Also ging es es zunächst in den Hessenpark. Hier steht eine Windmühle, die ein vielversprechendes Motiv werden konnte.

Windmühle Hessenpark

Die Windmühle sieht auch wirklich schön aus, allerdings fehlen die kräftigen Farben des Frühlings. Ich war daher ein wenig enttäuscht. In schwarz-weiß stören die Farben aber nicht.

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Weiter ging es nach Frankfurt ans Mainufer. Hier entstanden nach einem Schnitzel mit Frankfurter Grüne Soße noch ein paar nette Fotos. Weiterlesen

Rosenmontag in den Opel Zoo

Was macht man am Rosenmontag wenn man kein Fastnachter ist?

Mein Lösung lautete, morgens zunächst ein paar Stunden arbeiten zu gehen um dann gegen 11.30 Uhr in Richtung Opel Zoo nach Kronberg zu fahren. Pünktlich erschien auch die Sonne und lockte einige der Tiere ins Freie.

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Auf die Fotos klicken um diese in Originalgröße anzuschauen

Der Luchs hatte die Nacht wohl etwas gefeiert und bekam kaum einmal die Augen auf.

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Der Luchs um Opel Zoo

Pünktlich mit der Sonne ließ sich auch der Gepard blicken. Trotz Schnee.

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Gepard

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Schloss Drachenburg – Schlossleuchten

Im Internet entdeckte ich das Schloss Drachenburg.  Schloss Drachenburg ist ein großes Anwesen aus dem 19. Jahrhundert.

Zwischen Ende Januar und Ende Februar findet dort das „Schlossleuchten“ statt, bei dem das Schloss in bunten Farben durch einen Künstler illuminiert wird. Da musste ich unbedingt hinfahren.

Und wenn ich schon Richtung Bonn zu so einem Ereignis fahre, musste natürlich auch das Wetter stimmen. Ich wollte das Schloss in der sogenannten blauen Stunde nach Sonnenuntergang fotografieren.

Letzten Samstag passte dann alles. Ich hatte Zeit und der Wetterbericht sagte gerade für die Ecke Königswinter einen fast wolkenlosen Himmel voraus. Also starteten wir gegen 14.30 bei nebligen grauen Wetter in Wiesbaden in Richtung Königswinter. Und tatsächlich, kurz vor Königswinter verschwanden die Wolken und es zeigte sich ein blauer Himmel.

Nach einigen Schwierigkeiten den geplanten Parkplatz aufgrund des Hochwassers anzufahren ging es mit der Drachenfelsbahn, einer Zahnradbahn, hoch auf den Drachenfels. Leider durfte man mit der Eintrittskarte für das Schlossleuchten erst 17.00 auf das Gelände. Aber das passte zeitlich gut, da wir eine Station zu spät aus der Drachenfelsbahn ausstiegen und wieder runter laufen mussten.

Neben unserem ersten Spot standen 2 Buden, an denen es Grillwürste und Waffeln gab. Ein herrlicher Duft, der uns in die Nase stieg. Also noch schnell eine Hirschbratwurst gekauft und im Kauen das erste Fotos geschossen.

Schloss Drachenburg

Anschließend probierten wir noch ein paar andere Spots aus. Dabei gefielen mir und anderen anwesenden Fotografen besonders die Wiese auf der rechten Seite des Schlosses. Mit einem starken Verlaufsfilter sorgte ich für einen hellen Vordergrund, wobei ich diesen im unteren Bereich bei der Nachbearbeitung wieder etwas abgedunkelt habe.

Schloss Drachenburg

Nachdem es dann dunkel war, fuhren wir wieder zurück und aßen noch etwas an einer Autobahnraststätte. Leider kein nicht annähernd so gut wie die Hirsch Bratwurst am Schloss. Trotzdem ein super Foto Tag.

 

 

Langeweile und schlechtes Wetter – Gut um Wasserfälle zu fotografieren

Bei schlechtem Wetter machte ich mich Samstag in Richtung Eifel auf, um den Wasserfall von Maria Martental zu fotografieren. Bei den Wassermassen zurzeit versprach ich mir tolle Fotos.

Dabei wählte ich wieder die kurze Route über Landstraßen und die Moselbrücke Senheim – Senhals, die trotz des Moselhochwassers geöffnet war. Auf der Fahrt wollte ich ein Zeitraffervideo testen, was aber schief ging. Bei Ankunft an der Wallfahrtskirche Maria Martental konnte ich mich noch über ein gelungenes Video freuen. Nach einmal anschauen gab allerdings meine Speicherkarte den Geist auf und alles war weg.

Wallfahrtskirche Maria MartentalIn der Hoffnung noch etwas retten zu können, machte ich ich auf einem schlammigen Pfad auf zum Wasserfall, der nur wenige Hundert Meter nur weniger Hundert Meter unterhalb der Kirche sich befindet.

Wasserfall Maria Martental

Wasserfall Maria Martental Weiterlesen

Luisenpark Mannheim – Sony A7R-M3

Mit Freunden aus dem Verein ging es gestern zum Luisenpark Mannheim. Eine wunderbare Gelegenheit meine Kamera bei allen möglichen Lichtverhältnissen einmal auf Herz und Nieren zu testen.

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Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Der Autofokus ist exakt und ausreichend schnell. Durch den neuen Joystick ließ sich schnell und exakt der gewünschte Autofokuspunkt einstellen.

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Die Bildqualität ist überragend. Selbst große Ausschnittvergrößerungen sind dank der hohen Auflösung möglich.

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Ausflug in den Schwarzwald

Nachdem ich auf Youtube Benjamin Jaworskyjs Video „Deutschlands schönste Landschaften“ gesehen hatte, sehnte ich mich wieder nach meiner alten zweiten Heimat, dem Schwarzwald. In Schonach und Umgebung verbrachte ich während meiner Schulzeit alle Ferien und lebte teilweise 2-3 Monate am Stück während meiner Studienzeit dort. Und so stand mein nächstes Ausflugsziel fest. Ich wollte wieder nach Schonach.

Jaguar im Schnee

Dabei wählten wir für das letzte Stück die abenteuerliche Route von Hornberg Niederwasser über die Schöne Aussicht nach Schonach. Diese „Straße“ ist eigentlich ein asphaltierter Waldweg, auf dem Winterreifen oder Schneeketten vorgeschrieben ist. Dank Allrad und Winterreifen ließen sich die Steigungen aber problemlos meistern.

Hier der breite flache Teil:

In Schonach erwartete uns erst einmal starker Schneefall. Nach einem kurzen Besuch der Sprungschanze wollten wir weiter zum Blindensee.

Sprungschanze Schonach

Dorthin war allerdings kein Durchkommen, da der Fahrweg nicht geräumt war. So fuhren wir weiter zu den Triberger Wasserfällen.

Triberger Wasserfälle

 

Das Highlight waren allerdings die Eichhörnchen, die sich aus der Hand füttern lassen.

Eichhörnchen Weiterlesen

Sony A7r iii – IlCE-7rm3 Mein erster Praxis-Test

Sony A7r Mark 3 – Mein persönlicher Eindruck nach einer Woche mit der Kamera

 

Sony A7r Mark 3

Dank dem tollen Service von Calumet Photography in Stuttgart konnte ich am 16. November direkt meine neue Sony Kamera abholen. Ich bin nunmehr seit einigen Tagen mit der Kamera unterwegs und möchte hier meinen persönlichen Eindruck schildern. Dazu gehört auch eine kleine Kritik am Ende.

Zunächst einmal macht die Kamera im Vergleich zur Vorgängerin einen deutlich besseren Eindruck. Praktisch alle Kritikpunkte an der Vorgängerin wurden beseitigt. Die Kamera reagiert schnell und verzögerungsfrei, macht einen sehr wertigen Eindruck und der Autofokuspunkt lässt sich sehr schnell und einfach verschieben.

Aber im Einzelnen:

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Rundfahrt durch Deutschland – immer dem Regen hinterher

Letze Woche Donnerstag ging es – noch stark erkältet – Freunde in Berlin besuchen. Für die Rückfahrt hatte ich mir eine mehrtätige Tour herausgesucht.

Route

Von Berlin aus ging es zunächst in die Lieberoser Wüste. Die einzige Wüste Deutschlands. Trotz des Regens schaute ich mich dort ein wenig um, bevor es weiter ging zur Rakotz Brücke. Hier erhoffte ich mir ein paar schöne herbstliche Aufnahmen. Auf dem Weg gab es in einem kleinen Dorf noch die schlechteste Pizza meines Lebens. Dunkler Teig mit einem komischen Nachgeschmack der an Lebkuchen erinnerte. Brrrr…

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An der Rakotzbrücke konnte ich noch ein paar wenige Aufnahmen machen, bevor es zu regnen anfing und ich nach einem kurzen Abstecher nach Polen weiter zum Schloss Moritzburg fuhr.

Hier herrschte anscheinend ebenfalls Wasserknappheit. Der Schlossweiher bestand auf der einen Seite rein aus Schlamm. Auf der anderen Seiten gab es wenigstens noch ein wenig Wasser.

Moritzburg

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Burg Eltz im Herbst und der Nebel

Gestern früh wollte ich einen wunderschönen Sonnenaufgang an der Burg Eltz fotografieren. Also stellte ich meinen Wecker auf 05.30 Uhr und fuhr am Samstag morgen gegen 06.00 Uhr in Richtung Mosel.

Noch im Dunkeln kam ich an der Burg an und musste feststellen, dass diese komplett im Nebel lag. Von Sonne oder Sonnenaufgang bekam ich nichts mit.

Burg Eltz

Ab und zu riss der Nebel mal in wenig auf, ob von Sonne war nichts zu sehen. Kurz entschlossen kehrte ich erst einmal um, kaufte mir ein schönes Frühstück bei einem Bäcker und kam später nochmals zurück.

Burg Eltz

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Odenwald und Spessart

Heute morgen ging es bei tollem Sonnenschein zunächst zur Sommerrodelbahn Waldmichelbach. Bis 11.30 war es noch angenehm leer, sodass wir ohne langes anstehen rodeln konnten.

Rodelbahn

 

Weiter wollten wir zur Eberstädter Tropfsteinhöhle. Dort wurden wir am Ticketschalter mit „Kameras sind nicht erlaubt“ begrüßt. Da die Eberständter Tropfsteinhöhle keine Erinnerungsfotos und damit auch keine Werbung für sich wünscht, drehten wir direkt wieder um und gingen. Ich finde es gut, wenn in Höhlen blitzen verboten wird. Aber fotografieren an sich ist etwas das ich noch nie erlebt habe. Fotos sind Werbung.

Nach einer tollen Fahrt durch teilweise einsame kurvige Straßen in Odenwald und Spessart landeten wir am umgekehrten Haus in Wertheim, in der Nähe des Wertheim Village.

Wertheim Umgekehrtes Haus nähe Wertheim Village

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