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Es ist passiert………. Sony

So geht´s im Leben,

ich meckere gegen Sony Kameras und sage ich möchte nicht weg von Nikon. Und paar Monate später gefällt mir die Sony A7RM2 für Landschaftsfotografie so richtig gut.

Was bleibt ist die Tatsache, dass vieles an der Bedienung noch besser ginge. Diese ist teilweise wirklich umständlich. Z.B. der Augenautofokus. Auch ist mein WLAN Modul defekt und die Objektive sind echt teuer und haben nicht die Standardfiltergröße von 77mm. Von der kleinen Objektivauswahl für e-mount ganz zu schweigen.  Auch stört mich, dass ich im Gegensatz zum Nikon 18-35mm  ohne große Abschattungen an den Rändern nicht 2 Filter gleichzeitig verwenden kann. Ach es gibt so vieles was ich noch meckern könnte.

Aber was soll´s. Die Bildqualität ist der Hammer und bei Aufnahmen im Liveview fokussiere ich nur noch manuell mit Fokus Peaking. Es macht einfach Spaß.

 

Hermansdenkmal

Nikon ist dagegen nur noch langweilig. Es kommt nichts neues. Kein Verwacklungsschutz auf dem Sensor wie bei Pentax und Sony. Keine APS-C Kamera mit Belichtungsimulation wie bei Canon. Und schon gar keine Kamera mit elektronischem Sucher. Canon ist mit der neuen EOS M5 auf dem richtigen Weg. Die Kamera gefällt mir nicht nur wegen der günstigen Objektive für Landschaftsfotografie. Sie hat WLAN, Fokuspeaking, Touchdisplay. Fehlt eigentlich nur noch GPS.

Was fehlt ist eine Kamera mit der Ausstattung einer Canon 5D Mark 4 mit GPS, WLAN und elektronischem Sucher sowie Klappdisplay mit Touch Funktion. Wenn Canon so etwas bringen würde, wäre ich vermutlich auch wieder von Sony weg. Allein wegen den vielen tollen und auch günstigen Objektiven.

Eifel – Foto Experimente

Heute mal mit einem Freund bisschen experimentieren in Mechernich in der Eifel. Während es hier trübe und regnerisch war, hatten wir dort etwas Sonne mit Wolken. Gute Bedingungen, um die ND Filter zu testen um tagsüber mit langen Belichtungszeiten von mehr als 1 Minute zu fotografieren.

Der Spaß kam natürlich auch nicht zu kurz. Quadfahren hatte leider bereits Winterpause, so dass wir uns mit der Sommerodelbahn begnügen mussten. Windmühle MechernichBurg Mechernich

Schwarzwald

Heute ging es für einen Tagesausflug in den Schwarzwald. Vom Ruhestein an der Schwarzwaldhochstraße mit dem Lift den Berg hoch und weiter zum Wildseeblick.

Wildseeblick

Von dort sind wir sodann den steilen Abstieg zum See hinunter um dort ein paar Fotos zu machen. Durch den Dunst und den weißen Himmel heute morgen sind die Farben teilweise nicht so schön, so dass ich die Fotos in schwarz / weiß geändert habe.

Wildsee Äste

 

Wildsee sw DSC01889Wildsee

Der Rückweg wieder den Berg hoch war für mich echt hart. Mein sportlicher Kumpel musste oben 15min auf mich warten, bis ich wieder oben war xD . Man wird halt nicht jünger.

Anschließend sind wir erst einmal am Mummelsee Mittag essen und am Mehliskopf mit der Sommerrodelbahn ein paar Runden gefahren, bevor es wieder zurück nach Hause ging. Ein wirklich anstrengender, aber total spaßiger Tag.

Danke an Albi fürs mitkommen. Ich wette deine Fotos sind mal wieder besser als meine 🙂

 

 

Sony A7r Mark II vs. Olympus OM-D EM 5 Mark 2 vs Nikon D750 Ein Vergleich

Den Hype um Sony Kameras kann ich leider nicht nachvollziehen.
Ich habe verschiedene Kameras und nunmehr auch eine Sony A7r ii. Diese ist und wird aber nicht meine Lieblingskamera wenn ich diese mit anderen vergleiche.

Richtig ist, dass der elektronische Sucher und Fokus Peaking außerhalb der Sportfotografie mit schnellen Serienfotos bewegter Motive vorteilhaft ist. Man sieht das Bild in der Belichtung wie es mal sein wird. Aber sonst?? Da ist nicht viel was Sony mir im Vergleich zu anderen bietet:

Alle Kameras haben eine hervorragende Bildqualität.

Nikon D 750:
+ Gesichtserkennung mit Augenautofokus im Suchermodus
+ Klappdisplay
+ High ISO sehr rauschfrei
+ schnelle Serienbildfunktion
+ Relativ leicht und ergonomisch
+ Lange Akkulaufzeit
+ schneller Autofokus
+ Problemlose schnelle WLAN Verbindung zum iPhone für Bildübertragung oder Drittanbieter       Software
+ riesige Objektivauswahl
+ Fokuspunkt mit der Wippe ohne weitere Menüeinstellungen zu verstellen

o einigermaßen Wetterfest
o Kein elektronischer Sucher
o Belichtungssimulation im Liveview

– Kein Fokus Peaking
– Keine Bildstabilisierung am Sensor
– Keine Programme für Live Bulb etc
– kein Touchscreen
– langsamer Autofokus bei Liveview

Sony A7r ii
+ Klappdisplay
+ High ISO ziemlich rauschfrei
+ relativ schnelle Serienbilder
+ elektronischer Sucher
+ Fokus Peaking
+ sehr hohe Auflösung
+ 50 fps Filmodus und 4k

o einigermaßen Wetterfest
o Gesichtserkennung im Suchermodus, Augenautofokus nur umständlich über Zusatztaste
o kein besonders guter 5 Achsen Stabilisator
o Fokuspunkt kann nur nach Druck einer weiteren Taste verstellt werden

– teure Objektive, wenig Auswahl ohne Adapter, lichtstarkes 70-200 oder 24-70 unglaublich teuer, keine günstigen lichtstarken Objektive von Fremdherstellern
– Programme für Mehrfachbelichtung müssen extra gekauft werden
– kein Touchscreen

– – unfassbar kurze Akkulaufzeit
Olympus OMD-EM 5 Mark 2
++ Alles überragender 5 Achsen Bildstabilisator, gegenüber der alten OMD EM5 nochmals deutlich verbessert
+ Klappdisplay
+ schnelle Serienbilder
+ elektronischer Sucher
+ Fokuspeaking auch in rot und weiß wie bei Sony
+ Touchscreen
+ Gesichtserkennung und Augenautofokus, Auge links, rechts, nächstes Auge voreinstellbar
+ Fokuspunkt mit Touchscreen verstellbar
+ Gleich großer und heller elektronischer Sucher wie bei der A7
+ Große Objektivauswahl, viele günstige Objektive, ebenso wie hochwertige
+ 40 MP Modus für unbewegte Motive
+ Für elektronischen Sucher extrem gute Akkulaufzeit
+ umfangreiche Menüs mit Funktionen wie Live Bulb, Live time
+ 50 fps Filmmodus
+ sehr handlich und leicht, besonders mit Zusatzhandgriff
+ schneller Autofokus
+ Besonders wetterfest
+ Problemlose WLAN Verbindung mit iPhone inkl. Fernsteuerung, Einbindung GPS Daten uvm.

o Nur 16 MP, für wandfüllende Fotos etwas wenig
o Noch gut bis ISO 6400
o kleiner 4/3 Sensor

– Nachführ Autofokus AF-C pumpt

Was ist wohl meine Lieblingskamera? 

1. Olympus
2. Nikon D750 ( besonders für Sportaufnahmen oder High Iso)
3. Sony A7 R ii
4. Abgeschlagen, Nikon D800

 

Norwegen

Nach einigen Filmen über Norwegen, wollte ich dieses schöne Land auch einmal besuchen. Letzte Woche war es soweit und meine geplante Rundreise mit einem Mietwagen startete.

Los ging es in Alesund. Von dort zur Atlantikstraße, weiter nach Geiranger in den berühmten Fjord, durch die noch winterlich verschneite Landschaft nach Skjak und über die „Vogelinsel“ Runde zurück nach Alesund.

Norwegen ist ein unglaublich schönes Land mit tollen Landschaften. Hinter jeder Ecke gibt es eine neue tolle Aussicht. Ich war daher nicht aus, nur an wenigen Punkten das richtige Licht für ein tolles Foto abzuwarten, sondern bin lieber den ganzen Tag spazieren gefahren.

Norwegen ist reiches Land. Selbst keine Inseln mit wenigen hundert Bewohnern sind mit kilometerlangen Tunneln mit dem Festland verbunden. In den Tagen habe ich bestimmt 100 km alleine in Tunneln zurück gelegt. Essen und Trinken sind für unsere Verhältnisses dort echt teuer. Für 2 Hotdogs und 0,5 l Cola legt man über 20 Euro hin. Aber diese tolle Landschaft war es mir wert.

Fjord Panorama1Geiranger D80_4908Fjord D80_4985See D80_4990D80_4991swRunde FyrD80_5076

Runde D80_5108Vor der Atlantikstraße D80_4824Fjord D80_4834

Fotoworkshop und Kurzurlaub in Berchtesgaden

Letztes Wochenende ging es zu einem Fotoworkshop mit Benjamin Jaworskyj nach Berchtesgaden. Nachdem schlechtes Wetter angesagt, reiste ich erst kurz vorher an und blieb dafür ein bisschen länger dort.

Hintersee

Der Workshop fand rund um den wunderschönen Hintersee statt und war wie üblich ein tolles Erlebnis.

Hintersee Steg

Obwohl dies bereits mein siebter Workshop mit Benjamin Jaworkskyj war, so war dies wie immer ein Event das nicht nur Spaß macht, sondern bei dem man ständig neue Dinge lernt und sein Wissen weiter vertieft. Die Workshops finden immer in kleinen Gruppen statt. Wir waren z.B. 8 Teilnehmer, die von Ben und Rico top gecoacht wurden. So konnten die beiden individuell auf jeden eingehen und ihre Leidenschaft für Fotografie ist für jeden Teilnehmer ansteckend.

Während der folgenden Tage musste ich ständig an die Übungen aus dem Workshop denken. Wie z.B „Suche dir einen Vordergrund“ oder „achte auf Diagonalen und die Bildaufteilung.

Königsee D80_4675-2

Am Königsee konnte ich dies wunderbar umsetzen. Auch wenn ich Äste erst ins Wasser schleifen musste.

Königsee Eisbachmündung

 

Wenn ihr mich begleiten wollt, habe ich auch ein Video gemacht.

 

 

Lust auf was Neues – Olympus OM-D EM-5

Ich weiß ich brauche keine neue Kamera. Ich weiß auch, dass man fast mit jeder Kamera gute Fotos machen kann. Aber manchmal hat man einfach mal Lust auf etwas neues. Meine Anforderungen waren eine kleine, jackentaugliche Kamera mit sehr guter Bildqualität und einem sehr schnellen Autofokus mit Gesichts- und Augenerkennung, die robust genug ist, in einem Freizeitpark auch mal in der Wasserbahn richtig naß zu werden.

So bin ich bei Olympus gelandet.

Olympus D80_4325

Meine Olympus OM-D E-M5

Die Kamera macht echt Spaß. Sie ist klein genug für die Jackentasche und macht schöne Fotos. Läuft man im Urlaub den ganzen Tag herum, macht es keinen Spaß, immer die große schwere Spiegelreflexkamera mit sich herum zu schleppen. Klar macht die SLR qualitativ hochwertigere Fotos. Aber manchmal möchte ich eigentlich nur Erinnerungen festhalten. So wie die wunderschönen U-Bahn Stationen in Moskau.

U Bahn Station mit der OM-D EM-5

Bekanntlich ist die beste Kamera die, die man gerade dabei hat. Daher bin ich tagsüber meist nur mit der kleinen Olympus herumgelaufen und nur für besondere Aufnahmen die ich mir bereits vorher ausgeguckt habe, habe ich die große schwere Nikon mitgenommen.

Dazu ist die Kamera sehr gut gegen Spritzwasser, Frost und Staub geschützt und aufgrund des äußerst schnellen Autofokus und der sehr guten Gesichtserkennung auch die ideale Schnappschusskamera.

Ich habe mir noch ein Objektiv mit einem größeren Zoombereich und ein kleines Pencake Zoom bestellt. Falls jemand Interesse an einem 12-50mm Zoom für Four Thirds Kameras hat, schreibt mich an.

 

Im Winter nach Moskau

Die Tage vor Weihnachten sind als Selbständiger meist etwas stressiger. Dieses Jahr bin ich dem entflohen und für ein paar Tage nach Moskau geflogen.

Moskau hat mich wirklich beeindruckt. Die Stadt ist auch außerhalb der Touristengegenden sehr sauber. Nirgendwo Müll oder Geschmiere an den Wänden. Nirgendwo hängen „komische Leute“ herum. Ich habe mich sehr viel sicherer gefühlt als in Berlin, London oder Paris. Auch außerhalb der Touristengegenden.

Die U-Bahn ist wirklich etwas besonderes. Jede Station hat ihr eigenes besonderes Aussehen. Und nirgendwo gibt es Müll, Gestank oder Vandalismus oder Leute vor denen man Angst haben könnte.

U Bahn

Eine vieler schöner U Bahn Stationen

U Bahn

Halle einer U Bahn Station

Die Russen machen einen etwas zurückhaltenden Eindruck. Jeder in der U Bahn ist mit sich selbst beschäftigt. Aber sobald jemand Hilfe braucht, ist sofort jemand zur Stelle, der älteren Menschen die Tasche die Treppe hochträgt oder einen Sitz frei macht.

Wären nicht die russischen Buchstaben könnte man denken man wäre in einer deutschen Stadt unterwegs, allerdings ohne Ausländer. Es fahren die gleichen Autos deutscher und japanischer Marken durch die Straßen. Es gibt alles was es auch hier gibt. Ob Ikea, Obi oder Media Markt. Ebenso alle hier bekannten Fast Food Ketten wie Kentucky, Burger King und Mc Donald´s. Nur alles deutlich günstiger.

Gum

Kaufhaus Gum

Das Kaufhaus Gum bietet geballt alle führenden Designermarken.

Gum

Einer der Hallen im Gum

In mehreren Hallen auf mehreren Stockwerken gibt es alles was das Herz begehrt. Das Kaufhaus liegt direkt am Roten Platz. Dort ist im Winter eine Schlittschuhbahn oder ein Weihnachtsmarkt aufgebaut.

Roter Platz

Auf dem Platz tummeln sich die Touristen und russische Ausflügler wie eine Klasse einer Kadettenschule.

Kadetten

Direkt am unteren Ende des Roten Platzes liegt die Basilius Kathedrale, die besonders im Dunkel herrlich anzuschauen ist.

Basilius Kathetrale

Basilius Kathetrale

Basilius

Das Wetter war meist eher schlecht, aber dafür war es nicht sehr kalt. Ab und zu kam doch einmal die Sonne heraus.

Kreml

Den Kreml kam man auch besichtigen. Mehr fehlte dafür allerdings die Zeit.

Kirche

Ganz in der Nähe meines Hotels liegt der Kreml von Ismailov mit einem riesigen Andenken- und Trödelmarkt. Auf dem Fotos habe ich dem Wetter etwas mit Photoshop nachgeholfen.

Kreml Ismalilov

Moskau hat mir sehr gefallen und mein Interesse nach mehr Russland geweckt. Schade dass man für Russland ein Visum beantragen muss und nicht einfach kurzfristig hinfliegen kann.

Ich denke jeder sollte einmal Russland und die Menschen dort kennen lernen. Dann wird er feststellen, dass diese genauso sind wie wir hier auch. Die gleiche Musik im Radio, die gleichen Spiele und die gleichen Handys wobei ich wohl eher mehr Apple als Android gesehen habe. Liest man deutschsprachige russische Nachrichten so wird der Eindruck erweckt, als wenn Russland gerne enger an Deutschland heranrücken würde, nur Deutschland Angst hat und das nicht will. Interessant einmal von außen einen Blick auf Deutschland zu werfen.

 

 

Einfach blitzen – Workshop mit Benjamin Jaworskyj

Workshop mit Benjamin Jaworskyj in Wiesbaden

Wer mich kennt weiß, dass ich gerne fotografiere und auch mal einen Workshop besuche. Nachdem mich Bens Assistent Rico während des letzten Workshops fragte ob ich Pate bei der nächsten Workshop Tour sein möchte, war klar das ich sofort zusagte. Den Spaß würde ich mir nie entgehen lassen.

Thema dieser Workshop Tour war „Einfach blitzen“. Location sollte eine geräumige, coole Halle mit guter Verkehrsanbindung sein. Dank der Kreativfabrik Wiesbaden konnten wir die Skatehalle am Schlachthofgelände mieten. Ganz herzlichen Dank an die Verantwortlichen der Kreativfabrik und ein großes SORRY an die BMXler die an diesem Mittwoch nicht in die Halle konnten.

Aber zum Workshop:

Am Anfang erklärte uns Ben neben den Grundlagen des Blitzens unsere Aufgaben an 5 verschiedenen „Stationen“. Jede Station stellte ein Lichtsetup dar, an dem wir gegenseitig in Gruppen das zuvor erklärte in die Praxis umsetzen konnten.

Eine Station

Immer um uns herum Ben, Rico und der neue Praktikant Jan die erklärten, halfen und neue Ideen lieferten.

Wenn mich nun jemand fragt  „Wie war denn der Workshop?“ dann könnte man jemanden der schon ein paar Workshops mit Ben besucht hat antworten: „Normal“. So jemand weiß was es bedeutet, einen Workshop mit Ben und seinem Team zu besuchen.

Für Außenstehende:
Man ist mit richtig coolen netten Leuten zusammen am fotografieren,
man hat tierisch viel Spaß,
die Zeit vergeht viel zu schnell
und man lernt wie einfach es ist gute Fotos zu machen, wenn man einen Lehrer wie Benjamin Jaworskyj hat.

Rico am unterstützen

So vergehen 6 Stunden Workshop wie im Flug.

Ben und Rico für jeden da, auch wenn es mal um ein gemeinsames Foto geht:

Ben

Rico

Hier ein paar Ergebnisse:

 

Blitz auf dem Objektiv

Spaß

 

Fun

 

Das Highlight war die Station mit 3 Blitzen, Farbfolien und Nebelmaschine:

James Bond IIJames Bond II

 

Dank der coolen Halle mit Graffiti an den Wänden haben wir alle richtig Hammer Fotos geschossen

Mit Beauty DishBeauty Dish mit Grid

Ich würde am liebsten gerade weiter machen mit Workshop und fotografieren. Jeder Workshop ist eine unglaubliche Motivation für das Fotografieren im Allgemeinen sowie das Gelernte weiter zu vertiefen im Besonderen.

Die Ergebnisse, alle mit normalen günstigen Aufsteckblitzen, sprechen für Ben und seinen Workshop.

Danke an Benjamin Jaworskyj, Rico und allen Teilnehmern für den tollen Nachmittag und Abend mit Euch.

Für die Teilnehmer:

Die Fotos könnt ihr euch hier in voller Auflösung herunterladen:

Download bei Flickr

 

Wochenende – Ausflug nach Verdun

Eine arbeitsintensive und interessante Woche neigt sich dem Ende zu. Bei wunderbarem Wetter entschloss ich mich kurzfristig heute zu einem Ausflug nach Verdun / Frankreich. Es ist schon erschreckend, wenn man nach 100 Jahren überall noch die Spuren des Krieges sieht. Überall im Wald Grantlöcher, Überreste von Bunkern usw.

Überall gibt es Friedhöfe mit Unmengen von Kreuzen. Wenn man sich überlegt, dass hier nur ein Bruchteil der im Krieg gefallenen begraben ist….

Beinhaus von Douaumont

Im Beinhaus liegen die Gebeine von über 130.000 nicht identifizierten Soldaten, die in Verdun im ersten Weltkrieg gefallen sind.

Beinhaus von Douaumont

Unterhalb des Beinhauses erstreckt sich ein riesiger Friedhof mit den identifizierten Toten. Auf dem Foto erkennt man nur eine Teil des Friedhofes

Verdun Gräber

 

Außerdem gibt es eine Gedenkstätte für die muslimischen Gefallenen in Verdun

Verdun

Nach so viele Gräbern fuhr ich weiter in die Stadt für einen kleinen Stadtbummel.

Verdun