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In der Eifel – Nebel und ein hübsches Model

Der Nebel

Heute ging es bei strahlendem Sonnenschein los in Richtung Mosel, die uns mit Nebel begrüßte. Irgendwie eine tolle Stimmung die mir gefiel. Also gewendet, Parkplatz gesucht und ein paar Fotos in dieser geheimnisvollen Atmosphäre am Fluss gemacht.

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Die Burg und das Model 🙂

Weiter ging es zur Burg Eltz. Diese ist in dieser Jahreszeit geschlossen und daher war recht wenig los. Auf dem Weg nach unten gab es ein paar Fotos. Allerdings nicht so das herbstliche Postkartenmotiv wie erhofft aufgrund des sich langsam auflösenden Nebels. Trotzdem ganz nett.

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Unter angekommen präsentierte sich direkt ein hübsches Model. Da musste ich einfach ein Foto machen.

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Unten ging es noch bisschen umher, allerdings ist vormittags im Winter definitiv nicht die beste Zeit zum Fotos machen.

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Aufgrund der geschlossenen Burg und der wenigen Besucher mussten wir den Berg zum Parkplatz diesmal zu Fuß bewältigen. Aber so entsteht auch die Lust, dass direkt wieder in Kalorien umzusetzen.

Im benachbarten Ort hatte ich mir ein griechisches Restaurant herausgesucht. Da es noch etwas zeitig war, machten wir noch ein paar Fotos an und in der benachbarten Kirche.

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Essen

Dann folgte das zweite Highlight des Tages:

Anschließend ging es mit vollem Bauch und ein paar Umwegen über schöne Landstraßen wieder zurück.

 

Ausflug nach Königswinter

Nachdem es hier in Wiesbaden einfach nur grau und trüb war, dachte ich mir etwas Sonnenschein tut gut, um meine neue Nikon Z7 ein wenig zu testen. Also fuhr ich zum Schloss Drachenburg nach Königswinter. Für dort war Sonnenschein angesagt. Ich hatte schon seit Wochen einen bestimmten Spot im Auge. Ich wollte die Drachenburg von oben fotografieren, mit dem beleuchteten Bonn im Hintergrund. Aber das sollte irgendwie nicht sein……

Am späten Mittag kam ich unten an der Drachenfelsbahn an. Einen Fahrplan gibt es im Winter nicht und in wenigen Tagen ist Pause bis Neujahr. Aber im Internet stand ja „Fahrten nach Bedarf“. Also an den Ticketschalter…….:  „Wollen Sie warten oder laufen? Die nächste Bahn fährt erst in einer Stunde“. Hmm, eine Stunde den Berg hoch laufen, oder eine Stunde warten und auf dem Handy ein Buch lesen? Ich entschied mich fürs lesen.

Endlich oben angekommen, musste ich feststellen, dass der „Eselspfad“ zu meinem auf Google Maps gefundenen Spot leider wegen Steinschlaggefahr gesperrt war. Davon stand nichts im Internet. Toll. Also den normalen Weg hinunterlaufen und ein wenig umschauen. Inzwischen war es schon kurz vor Sonnenuntergang.

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Auf der Suche nach einem neuen Spot sprach mich ein netter Mitarbeiter des Schlosses an und empfahl mir zu einem Obelisken etwas seitlich oberhalb der Drachenburg zu gehen. Das war zwar nicht mein Wunschspot, sah aber doch recht vielversprechend aus. Genau wie die Sonne.

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NZ7_0985Zumindest ging die Sonne passend hinter dem Schloss unter. Langsam wurde mir kalt. Aber ein paar mehr Fotos wollte ich noch. Dabei erinnerte ich mich an den Spruch von Benjamin Jaworskyj „Denkst du es ist vorbei, bleib noch ne Stunde“. Und so blieb ich.

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Zum Ende der blauen Stunde machte ich ein paar Fotos und war enttäuscht, dass wirklich jede Burg und Kirche illuminiert werden. Aber für das Schloss Drachenburg, einer der schönsten Schlösser überhaupt, ist anscheinend kein Geld übrig. Schade.

Da inzwischen keine Bahn mehr nach unten fuhr, setzte ich mir meine Stirnlampe auf und lief anschließend im Dunkeln zurück zum Auto. Motivation: „Hunger“. Unter angekommen fuhr ich noch ein paar Kilometer bis zu einem leckeren Rahmschnitzel. Anschließend ging es wieder nach Hause.

 

Zu den Kameras: Nikon vs. Sony

Die Nikon hat sich wirklich gut geschlagen. Der Akku hielt gut durch, obwohl ich während der Auffahrt ein Zeitraffer mit 500 Aufnahmen gemacht habe. Ich denke, der Akku liegt in der Mitte zwischen der Sony A7r2 und der A7r3. Was mich störte er die Position des Knopfes zur Wiedergabe eines Bildes. Links oben ist etwas ungünstig zum fassen. Fokus Peaking zum scharfstellen lief super und die Bedienung mit dem Quick Menü ist einfach und gut. Ein beleuchtetes Top Display und beleuchtete Tasten wären schön gewesen. Gibt es leider nicht. Ich bin aber zufrieden. Der Vorteil der Spiegellosigkeit das zu bekommen, was man im Suche sieht, funktioniert solange gut, wie man „normal“ fotografiert. Mit einem ND 4000x Filter zeigte mir das Display bei 30 Sekunden Belichtungszeit ein viel zu dunkles Bild, während die spätere Aufnahme heller und ok war.

Aber welche Kamera finde ich jetzt besser? Die Sony A7r Mark 3 oder die Nikon Z7? Ich weiß es nicht. Ich finde beide klasse. An der Nikon gefallen mir die Zeitraffervideo Funktionen, der Zeitlupe Film Modus und das per Touch zu bedienende Quick Menü besonders. Auch das Schulterdisplay finde ich schön.

An der Sony finde ich die Anzeige zum Scharfstellen mit der Entfernungsskala besser als an der Nikon. Auch hält der Akku gefühlt länger und ich kann die Tasten individueller konfigurieren. Besonders gefallen mir an der Sony meine Objektive. Das Sony Zeiss 16-35 ist ganz anders und viel besser verarbeitet als mein Nikon 18-35 mm. Und mein Zeiss Batis ist ein Traum. Ach ja, der Augenautofokus ist auch richtig gut, während das Nikon „nur“ eine richtig gute Gesichtserkennung hat.

Für Landschaftsfotografie finde ich beide Kameras mega. Die Nikon ist noch klasse zum filmen. Die Sony macht besonders bei Portraitaufnahmen total Spaß.

Die Bildqualität ist bei beiden Kameras auf einem derart hohem Niveau das ich keinen Unterschied merke. Für mich sind beide Kameras gleichwertig und ich werde beide weiter nutzen.

 

Karlstalschlucht im Pfälzer Wald

Heute vormittag ging es in die Karlstalschlucht in den Pfälzer Wald. Über eine leere Autobahn bis Kaiserslautern und anschließend über einsame Landstraßen macht bereits die Anfahrt Spaß. In der Schlucht geht ein Weg ziemlich eben immer am Bach entlang.

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Nach ca. 750m erreicht man eine kleine Laube, welche ein schönes Fotomotiv abgibt. Aufgrund des niedrigen Wasserstandes gab es im Bach eigentlich nicht viel zum fotografieren.

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Mit dem Wetter hatten wir Glück. Die Sonne verschwand meist hinter ein paar Wolken, so dass es keine hellen ausgebrannten Stellen im Foto gibt. Zusammen mit einem Polfilter, der die Spiegelungen im Wasser und auf den Blättern herausnimmt, gibt es schöne, kräftige Farben.

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Bei zurück gab es noch in Kaiserslautern einen leckeren Kalbfleischdöner, der den schönen und bequemen Fotoausflug abschloss.

Weilburg an der Lahn

Anlässlich eines geschäftlichen Termins in Weilburg an der Lahn entdeckte ich diesen tollen, in einer Schleife der Lahn gelegenen Ort. Am Donnerstagabend ging es sodann nochmals mit Kamera nach Weilburg.

A7R03802A7R03787Nach einem kurzen Rundgang durch die Altstadt rief zunächst der Hunger und wir gingen in die Alte Rentkammer essen. Das Essen dauerte zwar länger als geplant, war dafür aber auch total lecker. Weiterlesen

Wetzlar – Nicht einfach dort

Gestern am frühen Abend ging es zum fotografieren in die Altstadt von Wetzlar. Ich hatte mir ein paar schöne Motive versprochen, musste aber dort feststellen, dass es nicht einfach werden würde.

Wetzlar hat einerseits schöne restaurierte Fachwerkhäuser, andererseits stehen dann wieder direkt benachbart hässliche Neubauten. Auch stören oft Autos den Blickwinkel.

IMG_0713Es fehlt irgendwie an dem gewissen Etwas in Wetzlar. Anders als in Heidelberg ist es schwer ein Motiv und vor allem einen guten Blick darauf zu finden.

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So liefen wir durch die Altstadt, in der wenig los ist. Viele Geschäfte stehen leer. Wir waren jedenfalls etwas enttäuscht. Weiterlesen

Ein Abend in Köln

Gestern nach Feierabend ging es nach Köln zum fotografieren. Bereits seit langem hatte ich mir die Hohenzollernbrücke mit dem Dom im Hintergrund als Motiv herausgesucht.

Vor Ort stellten wir fest, dass hier wirklich fotografieren für bequeme Faulenzer angesagt ist. Direkt an der Brücke parkten wir im Parkhaus des Hyatt Hotels. Von dort sind es nur wenige Meter bis zur Rheinuferpromenade mit schönen Sitzgelegenheiten, Essensständen und Restaurants. Wir starten zunächst mit einem tollen griechischen Essen um uns die Zeit bis Sonnenuntergang zu vertreiben.

Dom Köln Sonnenuntergang

Nach einem Locationcheck holten wir unsere Fotoausrüstungen aus dem Auto und schauten uns ein wenig um.

DomSchlösser

Zu Beginn der blauen Stunde besorgten wir uns noch kalte Getränke am benachbarten Stand und machten in Ruhe ein paar tolle Fotos.

Kölner Dom blaue Stunde Weiterlesen

Lavendelfeld in Mainz

Direkt an einem der Parkplätze des Mainzer Hauptbahnhofs befindet sich ein kleines Lavendelfeld. Leider war dies zum großen Teil bereits abgeblüht als ich heute dort schnell vorbeischaute. Ich habe daher einfach trotz fehlendem schönen Licht ein paar Fotos gemacht.

Lavendelfeld MainzDas Feld ist recht klein, wird von Wegen durchbrochen und von Straßen und Brücken eingerahmt. Nicht einfach ein paar ansehnliche Bildausschnitte zu finden.

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Nächstes Jahr muss ich ein bisschen eher und bei schönerem Licht nochmals vorbeischauen.

Harz – Fotografieren und Workshop

Letztes Wochenende ging es Samstagmorgen in den Harz. Nach einer gemütlichen Autofahrt und einchecken in einem kleinen Ferienappartment schaute ich mich ein wenig in der Umgebung um. Der Hexentanzplatz Thale klang interessant. Also hin.

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Dort angekommen begeisterte mich der Platz allerdings nicht. Ein kleiner Platz mit Bronzefiguren auf Steinen und vielen Andenkengeschäften.

Daher fuhr ich weiter zur Teufelsmauer. Einer Sandsteinformation mit herausragenden Einzelfelsen, um die sich viele Mythen ringen, die sogar bei den Geschichten der Gebrüder Grimm auftauchen. Da es heiß und sonnig mit einigen Wolken war, hoffte ich auf einen tollen Sonnenuntergang und wurde nicht enttäuscht.

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Für einen Tag nach Paris ? Lohnt sich das überhaupt?

Paris ist mit dem Zug 3h50min von Frankfurt am Main entfernt. Daher die Idee, für einen Tag zum fotografieren nach Paris zu fahren.

Am Donnerstag – einem Feiertag – ging es morgens gegen 05.00 Uhr in Richtung Frankfurt Hauptbahnhof um 5.57 Uhr mit dem ICE in Richtung Paris, Gare del Este zu fahren. Nach einem Frühstück im Bahnhof stiegen wir sodann in den ICE nach Paris. Die ersten 2,5 Stunden Zugfahrt zogen sich etwas, da der ICE in Deutschland nur im Bummeltempo (ca. 150-190 km/h) unterwegs ist. Nach der französischen Grenze war mit bummeln Schluss und der Zug gab Richtung Gas. Mit 320 Sachen ging es an Reims vorbei nach Paris.

Mit 5 min Verspätung erreichten wir kurz vor 10.00 Uhr Paris und suchten uns eine Haltestelle eines Hop-on Hop off Cabrio Busses, der zwischen allen Sehenswürdigkeiten in Paris pendelt. Leider hatten wir keine Lust auf einen Bus der Firma Big Bus zu warten, die ich schon kannte. Wir nahmen einen Bus der Firma Open Bus Tour, die anscheinend weit weniger Fahrzeuge und Fahrer einsetzt als Big Bus. Wir mussten daher teilweise länger warten. Sei es weil der Busfahrer den Bus mit laufendem Motor stehen ließ um in ein Restaurant zu gehen oder Pause zu machen.

Unser erstes Ziel war die Basilica Sacre Coeur de Montmarte. Vorbei an Dutzenden von Hütchenspielern und Straßenverkäufern liefen und fuhren wir den Berg hoch. Aufgrund der Menschenmassen dort gingen wir hinter die Basilica um ein paar schöne Fotos zu machen.

Montmarte Paris schwarz weiß

Montmartre Paris

 

Von dort aus liefen wir weiter am Au Lapin Agile Cabaret vorbei in Richtung U-Bahn.

Au Lapin Agile

Lapin Agile

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Strassburg – Barrage Vauban

Am Samstag nachmittag ging es nach Strassburg. Ziel war es, an der Barrage Vauban in der blauen Stunde zu fotografieren, sowie ein wenig mit meiner neuen Zweitkamera Canon EOS M50 herumzuspielen.

In Strassburg angekommen schauten wir uns etwas im historischen Zentrum um und suchen ein paar Locations die geplanten Fotos zur blauen Stunde.


Barrage Vauban Strassburg

Hierbei nutze ich die leichte Canon EOS M50 die schön klein und leicht, aber auch gut anzufassen und zu bedienen ist.

Historisches ZentrumIMG_0409IMG_0410

Da nach Zeit bis Sonnenuntergang blieb, suchen wir uns ein Lokal um schön Essen zu gehen.

Leider mussten wir nach dem Essen feststellen, dass unsere Wunschlocation für die blaue Stunde, die Aussichtsterrasse auf dem Dach der Barrage Vauban, bereits um 19.30 Uhr geschlossen hatte. Daher suchen wir unsere geplante zweite Location seitlich auf.

Barrage Vauban Strassburg

Aufnahme mit Sony A7RM3

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Osterwochenende am Bodensee

Das lange Osterwochenende bot eine ideale Gelegenheit, ein paar Tage Urlaub zu machen. Diesmal ging es nach Bregenz an den Bodensee.

Bregenz Nähe Eispavillon

Auch bei weniger tollem Wetter boten sich ein paar Motive an, wie oben der Steg oder der benachbarte Bahnhof.

Bahnhof Bregenz

Bei ebenfalls regnerischen Wetter überlegte ich mir kurzfristig einen Ausflug in die Rofflaschlucht. Diese gehört zum Hinterrhein und liegt auf 1100m über dem Meeresspiegel. Weiterlesen

Hessenpark Windmühle und Frankfurt

Nach vielen Tischtennis Terminen hatte ich das Wochenende wieder Zeit zum fotografieren. Nachdem gutes Wetter angesagt war, wollte ich aufgrund des Ferienbeginns keine weiter entfernte Fotolocation besuchen. Also ging es es zunächst in den Hessenpark. Hier steht eine Windmühle, die ein vielversprechendes Motiv werden konnte.

Windmühle Hessenpark

Die Windmühle sieht auch wirklich schön aus, allerdings fehlen die kräftigen Farben des Frühlings. Ich war daher ein wenig enttäuscht. In schwarz-weiß stören die Farben aber nicht.

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Weiter ging es nach Frankfurt ans Mainufer. Hier entstanden nach einem Schnitzel mit Frankfurter Grüne Soße noch ein paar nette Fotos. Weiterlesen

Rosenmontag in den Opel Zoo

Was macht man am Rosenmontag wenn man kein Fastnachter ist?

Mein Lösung lautete, morgens zunächst ein paar Stunden arbeiten zu gehen um dann gegen 11.30 Uhr in Richtung Opel Zoo nach Kronberg zu fahren. Pünktlich erschien auch die Sonne und lockte einige der Tiere ins Freie.

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Auf die Fotos klicken um diese in Originalgröße anzuschauen

Der Luchs hatte die Nacht wohl etwas gefeiert und bekam kaum einmal die Augen auf.

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Der Luchs um Opel Zoo

Pünktlich mit der Sonne ließ sich auch der Gepard blicken. Trotz Schnee.

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Gepard

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Schloss Drachenburg – Schlossleuchten

Im Internet entdeckte ich das Schloss Drachenburg.  Schloss Drachenburg ist ein großes Anwesen aus dem 19. Jahrhundert.

Zwischen Ende Januar und Ende Februar findet dort das „Schlossleuchten“ statt, bei dem das Schloss in bunten Farben durch einen Künstler illuminiert wird. Da musste ich unbedingt hinfahren.

Und wenn ich schon Richtung Bonn zu so einem Ereignis fahre, musste natürlich auch das Wetter stimmen. Ich wollte das Schloss in der sogenannten blauen Stunde nach Sonnenuntergang fotografieren.

Letzten Samstag passte dann alles. Ich hatte Zeit und der Wetterbericht sagte gerade für die Ecke Königswinter einen fast wolkenlosen Himmel voraus. Also starteten wir gegen 14.30 bei nebligen grauen Wetter in Wiesbaden in Richtung Königswinter. Und tatsächlich, kurz vor Königswinter verschwanden die Wolken und es zeigte sich ein blauer Himmel.

Nach einigen Schwierigkeiten den geplanten Parkplatz aufgrund des Hochwassers anzufahren ging es mit der Drachenfelsbahn, einer Zahnradbahn, hoch auf den Drachenfels. Leider durfte man mit der Eintrittskarte für das Schlossleuchten erst 17.00 auf das Gelände. Aber das passte zeitlich gut, da wir eine Station zu spät aus der Drachenfelsbahn ausstiegen und wieder runter laufen mussten.

Neben unserem ersten Spot standen 2 Buden, an denen es Grillwürste und Waffeln gab. Ein herrlicher Duft, der uns in die Nase stieg. Also noch schnell eine Hirschbratwurst gekauft und im Kauen das erste Fotos geschossen.

Schloss Drachenburg

Anschließend probierten wir noch ein paar andere Spots aus. Dabei gefielen mir und anderen anwesenden Fotografen besonders die Wiese auf der rechten Seite des Schlosses. Mit einem starken Verlaufsfilter sorgte ich für einen hellen Vordergrund, wobei ich diesen im unteren Bereich bei der Nachbearbeitung wieder etwas abgedunkelt habe.

Schloss Drachenburg

Nachdem es dann dunkel war, fuhren wir wieder zurück und aßen noch etwas an einer Autobahnraststätte. Leider kein nicht annähernd so gut wie die Hirsch Bratwurst am Schloss. Trotzdem ein super Foto Tag.

 

 

Langeweile und schlechtes Wetter – Gut um Wasserfälle zu fotografieren

Bei schlechtem Wetter machte ich mich Samstag in Richtung Eifel auf, um den Wasserfall von Maria Martental zu fotografieren. Bei den Wassermassen zurzeit versprach ich mir tolle Fotos.

Dabei wählte ich wieder die kurze Route über Landstraßen und die Moselbrücke Senheim – Senhals, die trotz des Moselhochwassers geöffnet war. Auf der Fahrt wollte ich ein Zeitraffervideo testen, was aber schief ging. Bei Ankunft an der Wallfahrtskirche Maria Martental konnte ich mich noch über ein gelungenes Video freuen. Nach einmal anschauen gab allerdings meine Speicherkarte den Geist auf und alles war weg.

Wallfahrtskirche Maria MartentalIn der Hoffnung noch etwas retten zu können, machte ich ich auf einem schlammigen Pfad auf zum Wasserfall, der nur wenige Hundert Meter nur weniger Hundert Meter unterhalb der Kirche sich befindet.

Wasserfall Maria Martental

Wasserfall Maria Martental Weiterlesen

Luisenpark Mannheim – Sony A7R-M3

Mit Freunden aus dem Verein ging es gestern zum Luisenpark Mannheim. Eine wunderbare Gelegenheit meine Kamera bei allen möglichen Lichtverhältnissen einmal auf Herz und Nieren zu testen.

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Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Der Autofokus ist exakt und ausreichend schnell. Durch den neuen Joystick ließ sich schnell und exakt der gewünschte Autofokuspunkt einstellen.

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Die Bildqualität ist überragend. Selbst große Ausschnittvergrößerungen sind dank der hohen Auflösung möglich.

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Sony A7r iii – IlCE-7rm3 Mein erster Praxis-Test

Sony A7r Mark 3 – Mein persönlicher Eindruck nach einer Woche mit der Kamera

 

Sony A7r Mark 3

Dank dem tollen Service von Calumet Photography in Stuttgart konnte ich am 16. November direkt meine neue Sony Kamera abholen. Ich bin nunmehr seit einigen Tagen mit der Kamera unterwegs und möchte hier meinen persönlichen Eindruck schildern. Dazu gehört auch eine kleine Kritik am Ende.

Zunächst einmal macht die Kamera im Vergleich zur Vorgängerin einen deutlich besseren Eindruck. Praktisch alle Kritikpunkte an der Vorgängerin wurden beseitigt. Die Kamera reagiert schnell und verzögerungsfrei, macht einen sehr wertigen Eindruck und der Autofokuspunkt lässt sich sehr schnell und einfach verschieben.

Aber im Einzelnen:

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Rundfahrt durch Deutschland – immer dem Regen hinterher

Letze Woche Donnerstag ging es – noch stark erkältet – Freunde in Berlin besuchen. Für die Rückfahrt hatte ich mir eine mehrtätige Tour herausgesucht.

Route

Von Berlin aus ging es zunächst in die Lieberoser Wüste. Die einzige Wüste Deutschlands. Trotz des Regens schaute ich mich dort ein wenig um, bevor es weiter ging zur Rakotz Brücke. Hier erhoffte ich mir ein paar schöne herbstliche Aufnahmen. Auf dem Weg gab es in einem kleinen Dorf noch die schlechteste Pizza meines Lebens. Dunkler Teig mit einem komischen Nachgeschmack der an Lebkuchen erinnerte. Brrrr…

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An der Rakotzbrücke konnte ich noch ein paar wenige Aufnahmen machen, bevor es zu regnen anfing und ich nach einem kurzen Abstecher nach Polen weiter zum Schloss Moritzburg fuhr.

Hier herrschte anscheinend ebenfalls Wasserknappheit. Der Schlossweiher bestand auf der einen Seite rein aus Schlamm. Auf der anderen Seiten gab es wenigstens noch ein wenig Wasser.

Moritzburg

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Burg Eltz im Herbst und der Nebel

Gestern früh wollte ich einen wunderschönen Sonnenaufgang an der Burg Eltz fotografieren. Also stellte ich meinen Wecker auf 05.30 Uhr und fuhr am Samstag morgen gegen 06.00 Uhr in Richtung Mosel.

Noch im Dunkeln kam ich an der Burg an und musste feststellen, dass diese komplett im Nebel lag. Von Sonne oder Sonnenaufgang bekam ich nichts mit.

Burg Eltz

Ab und zu riss der Nebel mal in wenig auf, ob von Sonne war nichts zu sehen. Kurz entschlossen kehrte ich erst einmal um, kaufte mir ein schönes Frühstück bei einem Bäcker und kam später nochmals zurück.

Burg Eltz

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Odenwald und Spessart

Heute morgen ging es bei tollem Sonnenschein zunächst zur Sommerrodelbahn Waldmichelbach. Bis 11.30 war es noch angenehm leer, sodass wir ohne langes anstehen rodeln konnten.

Rodelbahn

 

Weiter wollten wir zur Eberstädter Tropfsteinhöhle. Dort wurden wir am Ticketschalter mit „Kameras sind nicht erlaubt“ begrüßt. Da die Eberständter Tropfsteinhöhle keine Erinnerungsfotos und damit auch keine Werbung für sich wünscht, drehten wir direkt wieder um und gingen. Ich finde es gut, wenn in Höhlen blitzen verboten wird. Aber fotografieren an sich ist etwas das ich noch nie erlebt habe. Fotos sind Werbung.

Nach einer tollen Fahrt durch teilweise einsame kurvige Straßen in Odenwald und Spessart landeten wir am umgekehrten Haus in Wertheim, in der Nähe des Wertheim Village.

Wertheim Umgekehrtes Haus nähe Wertheim Village

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Rhön und Spessart

Letztes Sonntag war für die Rhön gutes Wetter angesagt, daher suchte ich mit Hilfe und Google Maps ein interessantes Ausflugsziel. Nämlich das Freilichtmuseum in Fladungen.

Rhön Freichtlichtmuseum Fladungen

Das Museum selbst diente allerdings eher dazu, noch etwas Zeit totzuschlagen bis das eigentlich Ziel startete.

Rhön Freichtlichtmuseum FladungenRhön Freichtlichtmuseum Fladungen

An bestimmten Sonntagen fährt nämlich das Rhön Zügle, eine Museums- Dampfeisenbahn.

Rhön Freichtlichtmuseum Fladungen

Nur unter Dampf fuhren wir ins 20 min entfernte Ostheim vor der Rhön und zurück. Weiterlesen

Kassel und Pullman City im Harz

Letzten Freitag fuhr ich nach dem Besuch eines meiner Betreuten in der Nähe von Schwalmstadt weiter nach Kassel. Dort freute ich mich auf einen Besuch des Herkules im Sonnenuntergang und der Löwenburg in Kassel Wilhelmshöhe.

Leider wurde dort überall gebaut und Kräne störten die Sicht. Daher anstatt Aussicht lieber nur ein Fernrohr als Foto.

Kassel Herkules

Ich ging zum fotografieren lieber zur Rückseite des Herkules. Hier stand wenigstens nichts störendes im Bild.

Herkules A7R00724

 

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Analoge vs digitale Fotos – ziemlicher Unterschied

Im Autoskulturenpark habe ich parallel mit meiner Sony A7Rii digital fotografiert und die Raw Bilder per Hand entwickelt, die Farben angepasst, geschärft usw.

Außerdem habe ich im Autoskulturenpark auch analog mit einer Nikon F60 mit 50mm Festbrennweite und Fuji Superia 200 fotografiert. Dies war bei amazon der am schnellsten lieferbare Film

Analog Fuji Superia200

Analoge Aufnahme Fuji Superia 200, entwickeit und gescannt durch meinfilmlab.de

Klickt man oben auf die analoge Aufnahme, sieht man deutlich die Körnung des Films.

Unten dieselbe Aufnahme mit ISO 200 digital mit der Sony A7rii. Die Aufnahme ist ebenfalls nicht weiter bearbeitet. Man sieht die Unterschiede in der Sättigung der Farben zum Fuji Film.

 

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Gleiche Aufnahme digital mit Sony A7Rii

Wenn ich mir die analogen Aufnahme anschaue, gefallen mir diese aber irgendwie. Die Körnung des Films passt irgendwie zu den Motiven.
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Autoskulpturenpark Erkrath – Ein etwas anderer Lostplace

In einem privaten kleinem Wald, gleich neben dem Neanderthal Museum, stellt der Autohändler Michael Fröhlich alte Fahrzeuge – oder besser was von diesen übrig ist – aus.  Und Sonntag nachmittags öffnet er die Tore und Besucher und Fotografen können die Fahrzeuge anschauen und gegen eine Gebühr von 20 Euro auch fotografieren.

Autoskulpturenpark Erkrath

Nachdem ich im Internet auf diesen magischen Ort gestoßen bin, fragte ich bei Michael an, ob ein Besuch möglich ist. Dieser antwortete direkt, dass er Sonntag ab 13.00 Uhr öffnet, da er Samstags noch arbeitet. Also vertagten wir unseren Fotoausflug um einen Tag und fuhren Sonntag nach Erkrath. Autoskulpturenpark Erkrath Weiterlesen

Teufelsschlucht und Irreler Wasserfälle – Ausflug in die Eifel

Es ist wirklich erstaunlich, wieviele interessante Ausflugsziele es gibt wenn man ein wenig in Google sucht.

Heute ging es wieder in die Eifel. Eines meines Lieblingsausflugsziele, da der Weg immer ohne Staus und viel Verkehr zu bewältigen ist.

 

Die Teufelsschlucht

In der Nähe eines Dinoparks für Kinder liegt die Teufelsschlucht. Dabei handelt es sich um eine abenteuerliche Sandstein Felsenlandschaft, die am Ende der letzten Eiszeit durch eine Reihe von Felsstürzen entstanden ist.

Die Teufelsschlucht liegt direkt unterhalb eines Dinosaurierparks

Dinopark

Nach ca. 400m durch den Wald steigt man in die dunkle Schlucht hinab. Diese ist viel dunkler als auf den Fotos.

Teufelsschlucht Eifel

In der Schlucht ist es dunkel und kühl. Die Aufnahmen entstanden mit bis zu ISO 10.000.

Teufelsschlucht Eifel

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Ausflug zur Rakotzbrücke nach Kromlau

Nach einer Einladung zu einer Feier in Berlin für letzten Sonntag flog ich bereits Freitag nach Berlin um ein gemütliches Wochenende dort zu verbringen.

Nachdem ich Freitag allerdings mehr Zeit im Stau als beim Autofahren verbrachte, fuhr ich Samstag aus Berlin raus in Richtung Kromlau. Unterwegs hatte ich auf der Autobahn einmal freie Fahrt und konnte probieren, was 390 PS unter der Haube meines Mietwagens so können.

Jaguar XF S

Mein Ziel war die Rakotzbrücke in Kromlau.

Rakotzbrücke

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4 Tage Island mit dem Mietwagen – Mein Reisebericht mit Fotos

4 Tage in Island – Reisebericht

 

Tag 1 Anreisetag

Am Mittwoch vor Fronleichnam startete ich von Frankfurt aus mit dem Flieger nach Island. Nach etwas über 3 Stunden Flug landete ich um 16.00 Uhr Ortszeit (18.00 Uhr deutsche Zeit) in Reykjavík.

Für dort hatte ich mir ein schönes Auto direkt bei Sixt reserviert nachdem ich festgestellt hatte, dass die Autos bei billiger-mietwagen.de kaum günstiger, dafür aber viel kleiner und weniger bequem waren. Nach 3 Minuten Busfahrt im Shuttebus vom Terminal zu den Mietwagenfirmen, wartete ich erst einmal eine Stunde bis ich endlich meinen Range Rover Evoque hatte. Wie beim Arzt musste man eine Wartemarke bei Sixt ziehen.

Range Rover Evoque

Gegen 18.45 Ortszeit erreichte ich meine Unterkunft im Fitjar Guesthouse. Das Guesthouse kann ich sehr empfehlen, es ist äußerst sauber dort und ruhig gelegen mit kostenlosem Wlan.

Nachdem der Wetterbericht für die folgenden Tage Regen vorhersagte, wollte ich das schöne Wetter nutzen und machte ich direkt auf in Richtung Kirkjufell.

Der Kirkjufell samt Kirkjufellsfoss  ist etwa 2,5 Stunden Fahrt entfernt und recht gut besucht. Dort machte ich erste Fotos bei untergehender Sonne.

Kirkjufell mit Kirkjufellfoss

Kirkjufell mit Kirkjufellfoss

KirkjufellKirkjufell

Hier noch ein Panorama. Bitte klicken zum laden: Das laden dauert ja nach Internetverbindung etwas. Bitte Geduld, es lohnt sich Weiterlesen

Ausflug in den Wildtier- und Erlebnispark Daun

Bei tollem Wetter ging es am Vatertag stau- und stressfrei über den Hunsrück in Richtung Daun in der Eifel zum dortigen Wildtier und Erlebnispark.

Bevor es in den Park ging fuhren wir noch ein paar Mal mit der dortigen Sommerrodelbahn in Berg hinunter. Gott sei Dank hatten wir kleine Scheine da es Tickets nur am Automaten gibt und dieser nur 5 und 10 Euroscheine neben Hartgeld schluckt.

Der benachbarte Wildtierpark ist etwas besonders. Durch den Park führt ein 8 Kilometer langer Weg, den man mit dem eigenen Auto befährt und an verschiedenen Haltepunkten und Stationen parkt und dort von Tribünen oder auch direkt auf dem Weg die Tiere beobachten und treffen kann. Für die Tiere gibt es Wildfutter in Form von getrocknetem Mais zu kaufen.

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Hast du Futter ??

Die erste und größte Station in die Affenschlucht. Auf einem ca. 1 km langem Rundweg läuft man durch die Schlucht und trifft überall auf Berberaffen. Dabei ist man von den Affen weder durch Zäume oder Gitter getrennt. Die Affen chillen teilweise direkt auf dem Weg.

Berberaffe Wildpark Daun

Fotomodel

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Workshop mit Elena Shumilova in Brüssel

Letztes Freitag machte ich mich auf den Weg nach Brüssel um dort einen zweitägigen Workshop mit Elena Shumilova zu besuchen. Ich denke jeder kennt Fotos dieser großartigen russischen Fotografin auch wenn er ihren Namen nicht kennt.

Da ich Zeit hatte, nahm ich den langen Weg über die Mosel und die Eifel in Richtung Brüssel.

Der Workshop startete am nächsten Samstag mit einer kleinen theoretischen Einstimmung bevor wir uns zum shooten in Villers Abbeye nahe Brüssel trafen.

Villers Abbey DSC03966

 

Zunächst einmal überraschte mich die Sorgfalt, mit der Elena die Kleidung des Models aussuchte. Diese hatte die Vorgabe einfache Kleidung ohne bunte Farben  vorwiegend in Erdtönen mitzubringen. Aus mehreren großen Taschen wählte Elena nach mind. 30 min schauen, anhalten und probieren sodann die passende Kleidung aus.

Zusammen mit einer gemieteten Ziege startete sodann das Shooting in den Ruinen der Abtei an verschiedenen Locations.

Model mit Ziege DSC03108


Abbey DSC03869

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Ausflug ins Dreiländereck Verdun und Saarschleife

Mit einem neuen Auto macht spazieren fahren wieder richtig Spaß. Und so ging es letztes Wochenende erst nach Verdun und dann zum Baumwipfelpfad an der Saarschleife bei Mettlach.

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Bei herrlich warmen Frühlingswetter wirkten die viele Kreuze auf dem Soldatenfriedhof von Douaumont irgendwie nicht der Stimmung angepasst. Mit einer Belichtungszeit von länger als 1 Minute und in schwarz weiß passt es schon eher finde ich.

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Von Douaumont ging es weiter zur Saarschleife nach Mettlach.

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