Archiv des Autors: salomon10

Rosenmontag in den Opel Zoo

Was macht man am Rosenmontag wenn man kein Fastnachter ist?

Mein Lösung lautete, morgens zunächst ein paar Stunden arbeiten zu gehen um dann gegen 11.30 Uhr in Richtung Opel Zoo nach Kronberg zu fahren. Pünktlich erschien auch die Sonne und lockte einige der Tiere ins Freie.

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Auf die Fotos klicken um diese in Originalgröße anzuschauen

Der Luchs hatte die Nacht wohl etwas gefeiert und bekam kaum einmal die Augen auf.

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Der Luchs um Opel Zoo

Pünktlich mit der Sonne ließ sich auch der Gepard blicken. Trotz Schnee.

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Gepard

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Schloss Drachenburg – Schlossleuchten

Im Internet entdeckte ich das Schloss Drachenburg.  Schloss Drachenburg ist ein großes Anwesen aus dem 19. Jahrhundert.

Zwischen Ende Januar und Ende Februar findet dort das „Schlossleuchten“ statt, bei dem das Schloss in bunten Farben durch einen Künstler illuminiert wird. Da musste ich unbedingt hinfahren.

Und wenn ich schon Richtung Bonn zu so einem Ereignis fahre, musste natürlich auch das Wetter stimmen. Ich wollte das Schloss in der sogenannten blauen Stunde nach Sonnenuntergang fotografieren.

Letzten Samstag passte dann alles. Ich hatte Zeit und der Wetterbericht sagte gerade für die Ecke Königswinter einen fast wolkenlosen Himmel voraus. Also starteten wir gegen 14.30 bei nebligen grauen Wetter in Wiesbaden in Richtung Königswinter. Und tatsächlich, kurz vor Königswinter verschwanden die Wolken und es zeigte sich ein blauer Himmel.

Nach einigen Schwierigkeiten den geplanten Parkplatz aufgrund des Hochwassers anzufahren ging es mit der Drachenfelsbahn, einer Zahnradbahn, hoch auf den Drachenfels. Leider durfte man mit der Eintrittskarte für das Schlossleuchten erst 17.00 auf das Gelände. Aber das passte zeitlich gut, da wir eine Station zu spät aus der Drachenfelsbahn ausstiegen und wieder runter laufen mussten.

Neben unserem ersten Spot standen 2 Buden, an denen es Grillwürste und Waffeln gab. Ein herrlicher Duft, der uns in die Nase stieg. Also noch schnell eine Hirschbratwurst gekauft und im Kauen das erste Fotos geschossen.

Schloss Drachenburg

Anschließend probierten wir noch ein paar andere Spots aus. Dabei gefielen mir und anderen anwesenden Fotografen besonders die Wiese auf der rechten Seite des Schlosses. Mit einem starken Verlaufsfilter sorgte ich für einen hellen Vordergrund, wobei ich diesen im unteren Bereich bei der Nachbearbeitung wieder etwas abgedunkelt habe.

Schloss Drachenburg

Nachdem es dann dunkel war, fuhren wir wieder zurück und aßen noch etwas an einer Autobahnraststätte. Leider kein nicht annähernd so gut wie die Hirsch Bratwurst am Schloss. Trotzdem ein super Foto Tag.

 

 

Langeweile und schlechtes Wetter – Gut um Wasserfälle zu fotografieren

Bei schlechtem Wetter machte ich mich Samstag in Richtung Eifel auf, um den Wasserfall von Maria Martental zu fotografieren. Bei den Wassermassen zurzeit versprach ich mir tolle Fotos.

Dabei wählte ich wieder die kurze Route über Landstraßen und die Moselbrücke Senheim – Senhals, die trotz des Moselhochwassers geöffnet war. Auf der Fahrt wollte ich ein Zeitraffervideo testen, was aber schief ging. Bei Ankunft an der Wallfahrtskirche Maria Martental konnte ich mich noch über ein gelungenes Video freuen. Nach einmal anschauen gab allerdings meine Speicherkarte den Geist auf und alles war weg.

Wallfahrtskirche Maria MartentalIn der Hoffnung noch etwas retten zu können, machte ich ich auf einem schlammigen Pfad auf zum Wasserfall, der nur wenige Hundert Meter nur weniger Hundert Meter unterhalb der Kirche sich befindet.

Wasserfall Maria Martental

Wasserfall Maria Martental Weiterlesen

Luisenpark Mannheim – Sony A7R-M3

Mit Freunden aus dem Verein ging es gestern zum Luisenpark Mannheim. Eine wunderbare Gelegenheit meine Kamera bei allen möglichen Lichtverhältnissen einmal auf Herz und Nieren zu testen.

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Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Der Autofokus ist exakt und ausreichend schnell. Durch den neuen Joystick ließ sich schnell und exakt der gewünschte Autofokuspunkt einstellen.

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Die Bildqualität ist überragend. Selbst große Ausschnittvergrößerungen sind dank der hohen Auflösung möglich.

A7R00997 Weiterlesen

Ausflug in den Schwarzwald

Nachdem ich auf Youtube Benjamin Jaworskyjs Video „Deutschlands schönste Landschaften“ gesehen hatte, sehnte ich mich wieder nach meiner alten zweiten Heimat, dem Schwarzwald. In Schonach und Umgebung verbrachte ich während meiner Schulzeit alle Ferien und lebte teilweise 2-3 Monate am Stück während meiner Studienzeit dort. Und so stand mein nächstes Ausflugsziel fest. Ich wollte wieder nach Schonach.

Jaguar im Schnee

Dabei wählten wir für das letzte Stück die abenteuerliche Route von Hornberg Niederwasser über die Schöne Aussicht nach Schonach. Diese „Straße“ ist eigentlich ein asphaltierter Waldweg, auf dem Winterreifen oder Schneeketten vorgeschrieben ist. Dank Allrad und Winterreifen ließen sich die Steigungen aber problemlos meistern.

Hier der breite flache Teil:

In Schonach erwartete uns erst einmal starker Schneefall. Nach einem kurzen Besuch der Sprungschanze wollten wir weiter zum Blindensee.

Sprungschanze Schonach

Dorthin war allerdings kein Durchkommen, da der Fahrweg nicht geräumt war. So fuhren wir weiter zu den Triberger Wasserfällen.

Triberger Wasserfälle

 

Das Highlight waren allerdings die Eichhörnchen, die sich aus der Hand füttern lassen.

Eichhörnchen Weiterlesen

Sony A7r iii – IlCE-7rm3 Mein erster Praxis-Test

Sony A7r Mark 3 – Mein persönlicher Eindruck nach einer Woche mit der Kamera

 

Sony A7r Mark 3

Dank dem tollen Service von Calumet Photography in Stuttgart konnte ich am 16. November direkt meine neue Sony Kamera abholen. Ich bin nunmehr seit einigen Tagen mit der Kamera unterwegs und möchte hier meinen persönlichen Eindruck schildern. Dazu gehört auch eine kleine Kritik am Ende.

Zunächst einmal macht die Kamera im Vergleich zur Vorgängerin einen deutlich besseren Eindruck. Praktisch alle Kritikpunkte an der Vorgängerin wurden beseitigt. Die Kamera reagiert schnell und verzögerungsfrei, macht einen sehr wertigen Eindruck und der Autofokuspunkt lässt sich sehr schnell und einfach verschieben.

Aber im Einzelnen:

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Rundfahrt durch Deutschland – immer dem Regen hinterher

Letze Woche Donnerstag ging es – noch stark erkältet – Freunde in Berlin besuchen. Für die Rückfahrt hatte ich mir eine mehrtätige Tour herausgesucht.

Route

Von Berlin aus ging es zunächst in die Lieberoser Wüste. Die einzige Wüste Deutschlands. Trotz des Regens schaute ich mich dort ein wenig um, bevor es weiter ging zur Rakotz Brücke. Hier erhoffte ich mir ein paar schöne herbstliche Aufnahmen. Auf dem Weg gab es in einem kleinen Dorf noch die schlechteste Pizza meines Lebens. Dunkler Teig mit einem komischen Nachgeschmack der an Lebkuchen erinnerte. Brrrr…

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An der Rakotzbrücke konnte ich noch ein paar wenige Aufnahmen machen, bevor es zu regnen anfing und ich nach einem kurzen Abstecher nach Polen weiter zum Schloss Moritzburg fuhr.

Hier herrschte anscheinend ebenfalls Wasserknappheit. Der Schlossweiher bestand auf der einen Seite rein aus Schlamm. Auf der anderen Seiten gab es wenigstens noch ein wenig Wasser.

Moritzburg

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Burg Eltz im Herbst und der Nebel

Gestern früh wollte ich einen wunderschönen Sonnenaufgang an der Burg Eltz fotografieren. Also stellte ich meinen Wecker auf 05.30 Uhr und fuhr am Samstag morgen gegen 06.00 Uhr in Richtung Mosel.

Noch im Dunkeln kam ich an der Burg an und musste feststellen, dass diese komplett im Nebel lag. Von Sonne oder Sonnenaufgang bekam ich nichts mit.

Burg Eltz

Ab und zu riss der Nebel mal in wenig auf, ob von Sonne war nichts zu sehen. Kurz entschlossen kehrte ich erst einmal um, kaufte mir ein schönes Frühstück bei einem Bäcker und kam später nochmals zurück.

Burg Eltz

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Odenwald und Spessart

Heute morgen ging es bei tollem Sonnenschein zunächst zur Sommerrodelbahn Waldmichelbach. Bis 11.30 war es noch angenehm leer, sodass wir ohne langes anstehen rodeln konnten.

Rodelbahn

 

Weiter wollten wir zur Eberstädter Tropfsteinhöhle. Dort wurden wir am Ticketschalter mit „Kameras sind nicht erlaubt“ begrüßt. Da die Eberständter Tropfsteinhöhle keine Erinnerungsfotos und damit auch keine Werbung für sich wünscht, drehten wir direkt wieder um und gingen. Ich finde es gut, wenn in Höhlen blitzen verboten wird. Aber fotografieren an sich ist etwas das ich noch nie erlebt habe. Fotos sind Werbung.

Nach einer tollen Fahrt durch teilweise einsame kurvige Straßen in Odenwald und Spessart landeten wir am umgekehrten Haus in Wertheim, in der Nähe des Wertheim Village.

Wertheim Umgekehrtes Haus nähe Wertheim Village

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Rhön und Spessart

Letztes Sonntag war für die Rhön gutes Wetter angesagt, daher suchte ich mit Hilfe und Google Maps ein interessantes Ausflugsziel. Nämlich das Freilichtmuseum in Fladungen.

Rhön Freichtlichtmuseum Fladungen

Das Museum selbst diente allerdings eher dazu, noch etwas Zeit totzuschlagen bis das eigentlich Ziel startete.

Rhön Freichtlichtmuseum FladungenRhön Freichtlichtmuseum Fladungen

An bestimmten Sonntagen fährt nämlich das Rhön Zügle, eine Museums- Dampfeisenbahn.

Rhön Freichtlichtmuseum Fladungen

Nur unter Dampf fuhren wir ins 20 min entfernte Ostheim vor der Rhön und zurück. Weiterlesen

Kassel und Pullman City im Harz

Letzten Freitag fuhr ich nach dem Besuch eines meiner Betreuten in der Nähe von Schwalmstadt weiter nach Kassel. Dort freute ich mich auf einen Besuch des Herkules im Sonnenuntergang und der Löwenburg in Kassel Wilhelmshöhe.

Leider wurde dort überall gebaut und Kräne störten die Sicht. Daher anstatt Aussicht lieber nur ein Fernrohr als Foto.

Kassel Herkules

Ich ging zum fotografieren lieber zur Rückseite des Herkules. Hier stand wenigstens nichts störendes im Bild.

Herkules A7R00724

 

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Analoge vs digitale Fotos – ziemlicher Unterschied

Im Autoskulturenpark habe ich parallel mit meiner Sony A7Rii digital fotografiert und die Raw Bilder per Hand entwickelt, die Farben angepasst, geschärft usw.

Außerdem habe ich im Autoskulturenpark auch analog mit einer Nikon F60 mit 50mm Festbrennweite und Fuji Superia 200 fotografiert. Dies war bei amazon der am schnellsten lieferbare Film

Analog Fuji Superia200

Analoge Aufnahme Fuji Superia 200, entwickeit und gescannt durch meinfilmlab.de

Klickt man oben auf die analoge Aufnahme, sieht man deutlich die Körnung des Films.

Unten dieselbe Aufnahme mit ISO 200 digital mit der Sony A7rii. Die Aufnahme ist ebenfalls nicht weiter bearbeitet. Man sieht die Unterschiede in der Sättigung der Farben zum Fuji Film.

 

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Gleiche Aufnahme digital mit Sony A7Rii

Wenn ich mir die analogen Aufnahme anschaue, gefallen mir diese aber irgendwie. Die Körnung des Films passt irgendwie zu den Motiven.
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Autoskulpturenpark Erkrath – Ein etwas anderer Lostplace

In einem privaten kleinem Wald, gleich neben dem Neanderthal Museum, stellt der Autohändler Michael Fröhlich alte Fahrzeuge – oder besser was von diesen übrig ist – aus.  Und Sonntag nachmittags öffnet er die Tore und Besucher und Fotografen können die Fahrzeuge anschauen und gegen eine Gebühr von 20 Euro auch fotografieren.

Autoskulpturenpark Erkrath

Nachdem ich im Internet auf diesen magischen Ort gestoßen bin, fragte ich bei Michael an, ob ein Besuch möglich ist. Dieser antwortete direkt, dass er Sonntag ab 13.00 Uhr öffnet, da er Samstags noch arbeitet. Also vertagten wir unseren Fotoausflug um einen Tag und fuhren Sonntag nach Erkrath. Autoskulpturenpark Erkrath Weiterlesen

Teufelsschlucht und Irreler Wasserfälle – Ausflug in die Eifel

Es ist wirklich erstaunlich, wieviele interessante Ausflugsziele es gibt wenn man ein wenig in Google sucht.

Heute ging es wieder in die Eifel. Eines meines Lieblingsausflugsziele, da der Weg immer ohne Staus und viel Verkehr zu bewältigen ist.

 

Die Teufelsschlucht

In der Nähe eines Dinoparks für Kinder liegt die Teufelsschlucht. Dabei handelt es sich um eine abenteuerliche Sandstein Felsenlandschaft, die am Ende der letzten Eiszeit durch eine Reihe von Felsstürzen entstanden ist.

Die Teufelsschlucht liegt direkt unterhalb eines Dinosaurierparks

Dinopark

Nach ca. 400m durch den Wald steigt man in die dunkle Schlucht hinab. Diese ist viel dunkler als auf den Fotos.

Teufelsschlucht Eifel

In der Schlucht ist es dunkel und kühl. Die Aufnahmen entstanden mit bis zu ISO 10.000.

Teufelsschlucht Eifel

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Ausflug zur Rakotzbrücke nach Kromlau

Nach einer Einladung zu einer Feier in Berlin für letzten Sonntag flog ich bereits Freitag nach Berlin um ein gemütliches Wochenende dort zu verbringen.

Nachdem ich Freitag allerdings mehr Zeit im Stau als beim Autofahren verbrachte, fuhr ich Samstag aus Berlin raus in Richtung Kromlau. Unterwegs hatte ich auf der Autobahn einmal freie Fahrt und konnte probieren, was 390 PS unter der Haube meines Mietwagens so können.

Jaguar XF S

Mein Ziel war die Rakotzbrücke in Kromlau.

Rakotzbrücke

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4 Tage Island mit dem Mietwagen – Mein Reisebericht mit Fotos

4 Tage in Island – Reisebericht

 

Tag 1 Anreisetag

Am Mittwoch vor Fronleichnam startete ich von Frankfurt aus mit dem Flieger nach Island. Nach etwas über 3 Stunden Flug landete ich um 16.00 Uhr Ortszeit (18.00 Uhr deutsche Zeit) in Reykjavík.

Für dort hatte ich mir ein schönes Auto direkt bei Sixt reserviert nachdem ich festgestellt hatte, dass die Autos bei billiger-mietwagen.de kaum günstiger, dafür aber viel kleiner und weniger bequem waren. Nach 3 Minuten Busfahrt im Shuttebus vom Terminal zu den Mietwagenfirmen, wartete ich erst einmal eine Stunde bis ich endlich meinen Range Rover Evoque hatte. Wie beim Arzt musste man eine Wartemarke bei Sixt ziehen.

Range Rover Evoque

Gegen 18.45 Ortszeit erreichte ich meine Unterkunft im Fitjar Guesthouse. Das Guesthouse kann ich sehr empfehlen, es ist äußerst sauber dort und ruhig gelegen mit kostenlosem Wlan.

Nachdem der Wetterbericht für die folgenden Tage Regen vorhersagte, wollte ich das schöne Wetter nutzen und machte ich direkt auf in Richtung Kirkjufell.

Der Kirkjufell samt Kirkjufellsfoss  ist etwa 2,5 Stunden Fahrt entfernt und recht gut besucht. Dort machte ich erste Fotos bei untergehender Sonne.

Kirkjufell mit Kirkjufellfoss

Kirkjufell mit Kirkjufellfoss

KirkjufellKirkjufell

Hier noch ein Panorama. Bitte klicken zum laden: Das laden dauert ja nach Internetverbindung etwas. Bitte Geduld, es lohnt sich Weiterlesen

Wie Tischtennis fotografieren? Gute Tischtennisfotos – Tipps zur Tischtennis Fotografie

Tischtennis fotografieren ist nicht einfach. Tischtennis ist ein sehr schneller Sport der schnell die Bewegungen des Spielers verwischen lässt.

 

1.Die Kamera zum Tischtennis fotografieren

Tischtennis findet in relativ dunklen Turnhallen statt. Um die schnellen Bewegungen des Sportlers einzufrieren, benötigt man daher eine schnelle Verschlusszeit, die nur mit einer hohen Iso-Empfindlichkeit zu erreichen ist. Je höher die ISO Empfindlichkeit umso stärker ist das Bildrauschen. Daher empfehlen sich lichtstarke Objektive um Tischtennis zu fotografieren.

Profis nutzen z.B. eine Canon 1dx mit einen Objektiv der Lichtstärke 1.8 oder 2.0.

Für Amateure empfiehlt sich eine Kamera mit hoher Serienbildgeschwindigkeit und gutem Rauschverhalten wie z.B. die Nikon D500 oder die alte Nikon D3S.

Je mehr Erfahrung der Fotograf mit dem Abdrücken im richtigen Moment hat, umso besser sind auch die Ergebnisse mit anderen rauscharmen Kameras wie z.B. der Nikon D750.

In den unteren Ligen und auf Turnieren ist der Tischtennis Fotograf meist näher am Geschehen als auf Bundesligawettkämpfen, so dass Brennweiten zwischen 135 und 170mm (Kleinbildformat) meist sehr gute Ergebnisse erzielen. Ein Sigma f1.8 135mm für Vollformat oder ein Sigma f1.8 50-100mm Zoom für APS-C dürften hierbei optimal sein. Objektive die bei diesen Brennweiten lediglich als größte Blende 5.6 sind ungeeignet, da hier die Empfindlichkeit sehr hoch eingestellt werden müsste, um eine kurze Belichtungszeit zu erhalten.

 

Für Tischtennisfotos besonderer Ereignisse empfiehlt es sich eher eine passende Kamera oder Objektiv für ein paar Tage zu mieten. Notfalls tut es auch ein 85mm f.1.8 Objektiv und man macht Fotos während des Einspielens in der Spielbox aufgrund der geringeren Vergrößerung.

 

2. Die Einstellungen für gute Tischtennisfotos

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Ausflug in den Wildtier- und Erlebnispark Daun

Bei tollem Wetter ging es am Vatertag stau- und stressfrei über den Hunsrück in Richtung Daun in der Eifel zum dortigen Wildtier und Erlebnispark.

Bevor es in den Park ging fuhren wir noch ein paar Mal mit der dortigen Sommerrodelbahn in Berg hinunter. Gott sei Dank hatten wir kleine Scheine da es Tickets nur am Automaten gibt und dieser nur 5 und 10 Euroscheine neben Hartgeld schluckt.

Der benachbarte Wildtierpark ist etwas besonders. Durch den Park führt ein 8 Kilometer langer Weg, den man mit dem eigenen Auto befährt und an verschiedenen Haltepunkten und Stationen parkt und dort von Tribünen oder auch direkt auf dem Weg die Tiere beobachten und treffen kann. Für die Tiere gibt es Wildfutter in Form von getrocknetem Mais zu kaufen.

Esel D75_5211

Hast du Futter ??

Die erste und größte Station in die Affenschlucht. Auf einem ca. 1 km langem Rundweg läuft man durch die Schlucht und trifft überall auf Berberaffen. Dabei ist man von den Affen weder durch Zäume oder Gitter getrennt. Die Affen chillen teilweise direkt auf dem Weg.

Berberaffe Wildpark Daun

Fotomodel

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Workshop mit Elena Shumilova in Brüssel

Letztes Freitag machte ich mich auf den Weg nach Brüssel um dort einen zweitägigen Workshop mit Elena Shumilova zu besuchen. Ich denke jeder kennt Fotos dieser großartigen russischen Fotografin auch wenn er ihren Namen nicht kennt.

Da ich Zeit hatte, nahm ich den langen Weg über die Mosel und die Eifel in Richtung Brüssel.

Der Workshop startete am nächsten Samstag mit einer kleinen theoretischen Einstimmung bevor wir uns zum shooten in Villers Abbeye nahe Brüssel trafen.

Villers Abbey DSC03966

 

Zunächst einmal überraschte mich die Sorgfalt, mit der Elena die Kleidung des Models aussuchte. Diese hatte die Vorgabe einfache Kleidung ohne bunte Farben  vorwiegend in Erdtönen mitzubringen. Aus mehreren großen Taschen wählte Elena nach mind. 30 min schauen, anhalten und probieren sodann die passende Kleidung aus.

Zusammen mit einer gemieteten Ziege startete sodann das Shooting in den Ruinen der Abtei an verschiedenen Locations.

Model mit Ziege DSC03108


Abbey DSC03869

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Ausflug ins Dreiländereck Verdun und Saarschleife

Mit einem neuen Auto macht spazieren fahren wieder richtig Spaß. Und so ging es letztes Wochenende erst nach Verdun und dann zum Baumwipfelpfad an der Saarschleife bei Mettlach.

Verdun DSC02969

Bei herrlich warmen Frühlingswetter wirkten die viele Kreuze auf dem Soldatenfriedhof von Douaumont irgendwie nicht der Stimmung angepasst. Mit einer Belichtungszeit von länger als 1 Minute und in schwarz weiß passt es schon eher finde ich.

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Von Douaumont ging es weiter zur Saarschleife nach Mettlach.

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Fotowochenende

Am Freitag ging es in Richtung sächsische Schweiz. Als wir morgens um 4.30 Uhr aus dem Hotel kamen, wartete bereits die erste Überraschung. Mehrere cm Schnee auf dem Auto.

Gegen 05.10 Uhr trafen wir uns mit den übrigen Teilnehmern des Fotoworkshops mit Benjamin Jaworskyj an der Bastei. Leider wurde nichts aus schönen Sonnenaufgangsfotos aufgrund Regenwetters.

Basteibrücke

Trotzdem gab es viele interessante Motive zu entdecken.

Benjamin Jaworksyj

Bastei

 

Weiter ging es zu einem Wasserfall, der normalerweise alle 30 min aufgestautes Wasser für spektakuläre Fotos frei lässt. Allerdings ausgerechnet nicht als wir da waren.

Wasserfall

 

Richtig gut war sodann der Entschluss von Ben, weniger weit und weniger steil im Regen zu laufen und statt dessen lieber zu einem richtig tollem Bachlauf nach Tschechien zu fahren. Hierfür war das Wetter ideal.

Bach

Bach Schärfenebenen

Nach 8 Stunden fotografieren ging der Workshop zu Ende und wir fuhren wieder zurück nach Wiesbaden.

Das Wetter – schnell mal nach Holland

Wie es so kommt schaue ich Freitag morgen aus dem Fenster und die Sonne lacht mich an. Immer lauter kommt der Drang „fotografieren“ und so schaue ich mir schnell den Bedeckungsgrad des Himmels auf Kachelmannwetter an und 10 min später habe ich meinen Fotokoffer geschnappt und bin auf dem Weg nach Holland.

Mein Ziel sind die Windmühlen von Zaanse Schans und 4,5 Stunden später bin ich dann da.

WindmühlenBank

Nach ein wenig rumlaufen wollte ich eigentlich weiter zur Küste und dort den Sonnenuntergang genießen. Nachdem mir Google Maps sagte: 1h 5 min für 32 km überlegte ich mir es schnell wieder anders. Ich hatte auf der Hinfahrt bereits riesige Staus um Amsterdam herum gesehen. Darauf hatte ich wirklich keine Lust.

Zaanse Schans HausBrücke

Also lief ich lieber in Zaanse Schans noch ein wenig herum. Leider fand ich keinen schönen Standort an dem die Sonne hinter den Windmühlen mit spiegelndem Wasser untergeht. Für derartige Aufnahmen muss man bei Sonnenaufgang dort sein.

Nachdem ich in letzter Zeit viele Aufnahmen in der blauen Stunde gemacht hatte, war mir nicht danach und ich bin lieber lecker Abendessen und anschließend wieder nach Hause gefahren.

Es ist sooo schwer ……. Fotografie Skills

Es heißt so schön „Fotografie gehört zu den bildenden Künsten“. Aber wo fängt die Kunst an?
Ich sehe verschiedene Level in der Entwicklung eines Fotografen.

 

Der Knipser

So fängt jeder einmal. Es werden Bilder ohne jegliche Gedanken an Motiv, Bildaufbau, Vorder- und Hintergrund sowie Licht gemacht. Derartige Aufnahme haben Erinnerungswert für den Betrachter, aber sind für Dritte einfach langweilig.

Erinnerungsfoto

 

Der nächste Level – Fotografie

Irgendwann reicht die bloße Erinnerung nicht mehr. Man fängt an sich mit Gestaltungsregeln, Licht und Bildbearbeitung auseinander zu setzen. Anfangs ahmt man vielleicht Fotos anderer Fotografen nach und kommt dann irgendwann einmal dazu selbst tolle Motive zu finden. Derartige Fotos sind schön anzusehen. Aber reicht das?

London Tower Bridge

Schönes Postkartenmotiv

Ich finde das Foto schön. Eine tolle Erinnerung. Aber irgendwie wirkt es auch kalt und leblos.

Oder hier ein Foto bei Sonnenuntergang:

Maintower Frankfurt Sonnenuntergang

Sonnenuntergang Frankfurt

Es ist zwar nicht so kalt wie das vorherige Foto, ist aber ansonsten ohne Aussage.

 

Foto – Kunst?

Kunst fängt für mich dort an, wo ein Foto nicht nur Emotionen wie ein „Ohh, schön“ hervorruft, sondern auch eine Geschichte erzählt bzw. eine Aussage macht, über die nachgedacht oder diskutiert werden kann. Mir fällt dies unendlich schwer. Durch meinen Beruf als Rechtsanwalt lasse ich mich durch Vernunft  und Paragrafen leiten.

Holcaust Mahnmal Wiesbaden

Meine Versuche sehe ich meilenweit von den Kunstwerken echter Fotokünstler entfernt.

 

Ich habe jedenfalls noch einen langen Weg vor mir, ansprechende Bilder mit Tiefe und Inhalt anzufertigen.

Wüstenweg

 

Aber ich mache mir da keine Gedanken. Machmal möchte man einfach auch nur schöne Erinnerungsfotos haben.

In diesem Sinne bis zum nächsten Urlaub 🙂

 

Wenn das Licht nicht mitspielt… Wasserburg Bad Vilbel

Für dieses Wochenende hatte ich mir einen schönen Ausflug zu einem Fotospot hier in der Nähe herausgesucht. Die Wasserburg in Bad Vilbel.

Laut Wetterbericht sollte der Himmel nur 30 % bedeckt sein. Also ideale Bedingungen für tolles Licht während des Sonnenuntergangs. Leider täuschte sich diesmal der Wetterbericht um mindestens 10-20 km. Der Himmel war mit Wolken bedeckt. Nur in Richtung Osten, da sah es besser aus. Ich habe versucht das beste draus zu machen. In schwarz / weiß haben die Fotos nach meinem Geschmack auch Ihren Reiz.

Burg Bad Vilbel

Brücke an der Burg

In der blauen Stunde wirken die dann blauen Wolken zwar etwas komisch. Aber trotzdem eine schöne Location, die man bei besserem Wetter (und kein Eis im Wassergraben) nochmals ansteuern kann.

Wasserburg Bad Vilbel DSC02710

Jedenfalls meinem Vater der mitkam hat es super gefallen, auch weil er nicht viel laufen musste.

 

Völklinger Hütte und Trier Porta Nigra

Am gestrigen Samstag ging es zunächst zur Völklinger Hütte. Diese ist als Industriedenkmal mit dem Prädikat Weltkulturerbe ausgezeichnet.

Den Besuch fand ich schon interessant, allerdings fehlte mir da etwas der fotografische Zugang. Bestimmt kann man dort schöne Details fotografieren. Aber so etwas ist irgendwie nicht mein Ding.

Völklinger Hütte

 

Trier

Wir haben uns dann relativ schnell entschieden weiter nach Trier zu fahren. Nach einem kurzen Location Check gab es erst einmal ein leckeres Essen bevor es ans fotografieren ging.

Porta Nigra Trier

Porta Nigra D75_3846Porta Nigra D75_3835Porta Nigara SW k D75_3815

Insgesamt ein schöner und interessanter Tag

Stativtest – Stabilitätstest Feisol CT-3441S Rapid vs. Sirui N2205X vs Sirui W1204 vs Manfrotto 055 CX Pro 3

Ich hatte die Gelegenheit das Sirui N2205X sowie das W2204 kurz zu testen und mit meinem vier Jahre alten Feisol CT-3441S Rapid Stativ zu vergleichen. Hier mein Erfahrungsbericht zu den Stativen

 

Zum Sirui N2205X Stativ

Vor der Ausstattung ist das Sirui klasse. Es besteht aus 5 Carbon Segmenten, die mittels Drehverschlüssen sehr gut von selbst ausfahren. Ein Bein lässt sich als Einbahnstativ oder Wanderstock abschrauben. Die Mittelsäule ist geteilt und lässt sich für bodennahe Aufnahmen einfach teilen, ohne das der Stativkopf abgeschraubt werden müsste. Spikes sind fest montiert und können durch Drehung ausgefahren werden. Eine schöne Stativtasche wird mitgeliefert.

Das Stativ hat recht dicke Beine und ist ziemlich stabil (Siehe Tabelle weiter unten)

 

Zum Feisol CT-3441S Rapid

Das Feisol ist etwas altmodischer. Die Beine fahren nicht von selbst aus und eine kurze Mittelsäule musste ich mir extra dazu kaufen. Will ich bodennahe Aufnahmen machen, so muss der Stativkopf auf die andere Mittelsäule gewechselt werden.

Spikes kosten extra. Eine große Tasche ist dabei. Der Service von Feisol ist sehr gut. Ich hatte beim reinigen nach einem Einsatz im Sand eine Plastikhülse, die den Auszug stoppt, aus Trotteligkeit kaputt gemacht. Feisol lieferte mir innerhalb weniger Tage ein Komplettset für rund 5 Euro plus Versandkosten.

Auf der Homepage bietet Feisol einen Reinigungs- und Aufbereitungsservice für 80,00 Euro an, obwohl das Stativ sehr gut selbst gereinigt werden kann.

Das Feisol ist gefühlt deutlich leichter als das Sirui.

Aber nun zu meinem eigentlichen Stativtest bezüglich der Stabilität der Stative

 

Sirui W1204

Das Sirui ist gegen Wasser abgedichtet. Ansonsten hat es die gleiche Ausstattung wie das N 2205X. Allerdings sind die Beine aus 10x Carbon (N2204 8x Carbon), dafür aber dünner. Im Ergebnis enttäuschte mich die Stabilität. Für den extrem hohen Preis von über 500 Euro hätte ich etwas besseres erwartet. Ich habe das Stativ wieder zurück geschickt.

 

Manfrotto 055 CX Pro 3

Das Manfrotto ist das größte Stativ und mit 1,6 kg ungefähr so schwer wie die Sirui. Die Beine sind ziemlich dick. Es lassen sich Spikes aus den Füßen herausdrehen. Die Stabilität ist hervorragend.

 

Stativtest – Stabilität

Die Stabilität habe ich auf dieselbe Art getestet wie Stefan Traumflieger in seinem großen Stativtest:

Ich habe meine Sony A7 mit dem schweren Sony G Master f.2.8 24-70mm auf einem Novoflex Classic Ball 3 II Stativkopf montiert und die Kamera bei 70mm und eingeschalteter Lupe auf ein Objekt ausgerichtet. Anschließend habe ich sowohl die Kamera als auch das Stativ kräftig angestoßen und mit der Stopuhr die Ausschwingzeit gemessen. Gewertet habe ich die jeweils schlechtere Zeit der beiden Anstoßpunkte.

 

Feisol CT- 3441S Sirui N2205X Sirui W1204 Manfrotto 055 CX Pro3 (alte Version)
Beine alle komplett ausgefahren, Mittelsäule eingefahren.

Sirui und Manfrotto sind dabei deutlich höher

1,8 Sek 1,8 Sek. 1,8 Sek 0,8 Sek
Beine alle komplett ausgefahren, Mittelsäule Sirui und Manfrotto halb ausgefahren. Beim Feisol nur der erste Teil der ausfahrbaren Mittelsäule halb ausgefahren 1,0 Sek 1,4 Sek. 1,4 Sek 0,9 Sek
Sirui unterstes Segment mit den dünnen Beinen eingezogen. Damit fast so hoch wie das Feisol wenn es komplett ausgezogen ist. 1,1 Sek. 1,0 Sek
Sirui unterstes Segment mit den dünnen Beinen eingezogen. Mittelsäule halb ausgezogen 1,0 Sek 1,2 Sek
Beine komplett ausgefahren, Feisol erstes Teil der Mittelsäule komplett ausgefahren, Manfrotto komplette Mittelsäule 1,3 Sek. 1,2 Sek

Da das Feisol eine doppelte, sehr hoch ausfahrbare Mittelsäule hat, während die Sirui nur eine einfache, nicht weiter ausfahrbare Mittelsäule, habe ich beim Feisol nur den ersten Teil der Mittelsäule getestet.

 

Fazit Stativtest

Mich hat überrascht, dass das Feisol noch  längere Zeit nachschwingt, wenn die Mittelsäume komplett eingefahren ist und sich sehr deutlich verbessert, nachdem man die Mittelsäule ein wenig ausfährt. Fährt man diese nur wenige cm aus, so ergeben sich Werte von unter 1 Sekunde, die dem Manfrotto entsprechen.

Mein Fazit: Nutzt man nur 1 Segment der Mittelsäule, ist das Feisol ein verdammt stabiles Stativ.  Dabei hat es ein kleines Packmaß und ist unglaublich leicht.

Das Sirui glänzt mit der Ausstattung, ist aber trotz des höheren Gewichtes bei Verzicht auf die unteren Beinsegmente nicht besser aus das Feisol. Ein Ausfahren aller Beinsegmente führt zu einer höheren Aufbauhöhe, die mit stärkerer Instabilität erkauft wird.

Das stabilste Stativ ist das Manfrotto. Es ist hoch, wieg in etwa dasselbe wie die Sirui und ist deutlich stabiler. Negativ ist das große Packmaß.

Spazieren bei Ottenhöfen im Schwarzwald

Keine zwei Stunden von Wiesbaden entfernt, liegt der dick verschneite Schwarzwald. Hier war ich heute ein wenig spazieren.

Mein eigentliches Ziel, die Edelfrauengrab Wasserfälle waren schnell durchwandert, und reizten mich fotografisch weniger.

Schwarzwaldhof

Ich bin daher weiter den Berg hinaus gestiefelt. Immer durch dicken Schnee. Auf halber Strecke stand ein Häusschen indem es per Selbstbedienung Hochprozentigen Schnaps zum aufwärmen gab. Sowas gibt es wohl nur im Schwarzwald.

Von dort aus bin ich zu einem Aussichtsfelsen in der Nähe des Karlsruher Grades. Leider hatte ich den Funkauslöser nicht dabei. Innerhalb von 10 Sekunden hoch zu klettern und per Selbstauslöser ein Foto zu machen klappte leider nicht.

Per Selbstauslöser klappte es nicht. Zehn Sekunden Vorlaufzeit waren zu wenig zum hoch klettern

Besser auf andere Wanderer zu warten, da ich leider keinen kannte der Lust gehabt hätte mit zu kommen.

Trotzdem ein schöner Ausflug, auch wenn ich keine Sonnenuntergangsfotos an der Schwarzwald Hochstraße machen konnte. Dort war es einfach viel zu voll.

 

Maintower

Bei traumhaften Wetter ging es gestern zum Sonnenuntergang auf die Besucherplattform des Maintower in Frankfurt am Main.

Der Sonnenuntergang sah einfach spektakulär aus.

Maintower Frankfurt Sonnenuntergang

Obwohl es in der blauen Stunde etwas kühl wurde, lohnt sich die Aussicht in jedem Falle.

Maintower Panorama

Panorama von der Besucherplattform des Maintowers

Blaue Stunde Maintower DSC02587

Schwarzwald

Der Schwarzwald ist für mich eine der schönsten Gegenden in Deutschland. Nachdem für dort schönes Wetter angesagt war, wollten wir am gestrigen Donnerstag dort fotografieren. Leider wurde mein Fotokumpel plötzlich krank so dass ich alleine in Richtung Burg Hohenzollern gefahren bin.

Zellerhorn

Burg Hohenzollern vom Zellerhorn aus gesehen

Den Standort hatte ich mich schon über Google Maps ausgeschaut. Man kommt dort bis auf 1,8 km mit dem Auto ran. Theoretisch auch weiter, wenn man die Verbotsschilder ignoriert. Bevor ich aber für ein Foto 3 Stunden fahre, hatte ich über kachelmannwetter.com den Bedeckungsgrund des Himmels gecheckt, um nicht zuviele Wolken zu haben.

Zellerhorn mit Burg Hohenzollern

Burg Hohenzollern vom Zellerhorn

Ein toller Standort auch für einen Fotoworkshop ( @Benjamin Jaworskyj) vor allem weil es dort viel Platz gibt, damit sich jeder seinen eigenen Standort für Fotos suchen kann. Und wer dort chillen möchte ist auf den Bänken und einem Liegestuhl auch gut aufgehoben. Wen es dort hinzieht, hier ein Link:

https://goo.gl/maps/XJQgAhApWDv

Burg Hohenzollern blue hour

Burg Hohenzollern zur blauen Stunde

Zum Schluss probierte ich ein Hochkant Panorama. Die Aufnahme auf jetzt 293 MP

 

Burg Hohenzollern Panorama blue hour

 

 

Geierlay – Die längste Hängeseilbrücke Deutschlands

Bei sonnigem und leicht diesigem Wetter ging es heute zur Geierlaybrücke. Diese ist nur ca. 1 Stunde von Wiesbaden entfernt bei einem kleinem Ort im Hunsrück.

Geierlaybrücke

Geierlaybrücke im Hunsrück

Die Brücke hat eine Spannweite von 360m und eine maximale Höhe von 100m über dem Tal. An beiden Seiten sind Bänke, auf denen diejenigen warten, die sich nicht über die Brücke trauen. Und das waren einige heute.

Auch wenn Sie beim laufen leicht wackelt, so ist es ein tolles Erlebnis darüber zu laufen.